Ein Tag aus der Hölle – oder wie sich Murphy einen Spaß erlaubte

Ey verdammt was war denn heute los? Das glaubt mir doch eh keiner wenn ich das erzähle. So viele negative Vorkommnisse an einem Tag? Murphy hat sich heute ganz schön viel Mühe gegeben um mich auf Trab zu halten. Kurz hab ich sogar mal das Datum gecheckt, ob nicht vielleicht Freitag der 13. ist. Aber nein es ist einfach nur ein Donnerstag. Ein Donnerstag in einem sehr schlechtem Jahr.

Ich weiß nicht mal wie ich das nennen soll was nach und nach passierte? Schlechte Nachrichten, doofe Vorkommnisse? Wo fangen wir denn an? Vielleicht am „Anfang“? Also nicht bei Adam und Eva und auch nicht dort wo meine „Pechsträhne“ anfing, sondern wir fangen in der Nacht an.

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Meine elf Produkte für die ersten drei Monate

Drei Monate voller Glück, vollen Windeln, singen und rum tragen. Heute möchte ich euch elf Produkte vorstellen die uns durch diese Zeit begleitet haben. Es handelt sich bei diesem Beitrag um eine Produktempfehlung die ohne Bezahlung erfolgt, quasi unbezahlte Werbung.

Ich werde hierbei auch immer wieder auf Mini zurück springen und vergleiche ziehen. Es zeigt sehr gut wie unterschiedlich Kinder seien können und das nicht jedes Baby die gleiche Ausstattung braucht.

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Vom Krankenhaus und Pflegeheim #leidensweg

Wisst ihr was das Gemeine an einem Hirntumor ist? Er kann ganz schön viel kaputt machen. Er kann deine Motorik eingrenzen, er kann dein Wesen verändert und er kann dafür sorgen, dass du Sachen siehst die in Wirklichkeit nicht da sind. Das ganze Ausmaß eines Hirntumors sollten wir in den letzten Wochen zu spüren bekommen.

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Hallo September…und tschüß August

Ein Monat kann sich manchmal anfühlen wie eine Ewigkeit und dennoch ist es am Ende des Monats immer wieder erschreckend, dass er schon wieder vorbei ist.

So ging es mir mit dem August. Er zog sich auf der einen Seite immens in die Länge und ist am Ende doch wieder so schnell vorbei.

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Vom Stillen und Blockaden

Was eine Woche – eine verdammt anstrengende Woche. Es kamen so viele Faktoren zusammen und meine Kraftreserven wurden ganz schön gefordert. Dabei dachte ich nicht mal das ich noch welche habe. in der Woche wurden viele Tränen vergossen, nicht nur bei Knopf sondern auch bei mir.

Es sollte soweit kommen, dass ich mit schreienden Baby auf dem Arm mitten in unserem Wohnort stehe und weine. Wir beide weinten. Doch wie konnte es soweit kommen? Es fing alles ganz harmlose vor knapp zwei Wochen an.

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Drei Monate Knopf

Lieber Knopf,

drei Monate bist du nun bei uns. Ich kann es noch gar nicht glauben, dass es wirklich so viele Tage und Nächte sind. Manchmal fühle ich mich beraubt, beraubt der letzten Schwangerschaftswochen. Beraubt dir die Möglichkeit zu geben, alleine zu entscheiden wann du geboren wirst. Aber dann schaue ich dich an, dein Gesicht fängt an zu strahlen und ich weiß, dass es eigentlich egal ist. Wichtig ist nur, dass du nun bei uns bist und unser Leben bereicherst.

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Der Krebs meiner Mutter #leidensweg

Es geht wieder los, wenn man ehrlich ist hat es eigentlich nie aufgehört. Meine Mutter war Ende Juli/Anfang August erneut im Krankenhaus und ich arbeite die Geschehnisse der letzten Monate etwas auf. Wie viele Blog Beiträge daraus entstehen kann ich jetzt noch nicht sagen, aber zwei sind es mindestens.

Es ist nun genau ein Jahr her da fiel mir auf, dass mit meiner Mutter was nicht stimmte. Ein Jahr, das so schnell vorbei gegangen ist aber so viel Kraft geraubt hat wie mindestens fünf.

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„Entthronung“ oder „Bitte noch ein bisschen mehr Mama“

Bereits in der Schwangerschaft kamen immer wieder Zweifel in mir auf, ob ein zweites Kind wirklich so eine „gute Idee“ war. Auslöser für diese Frage war eine in mir sitzende Angst. Die Angst ob ich es wirklich schaffen würde eine gute Mutter für zwei Kinder zu sein. Aber auch die Angst um den Verlust der engen Bindung zu Mini. Und wo wir gerade bei Mini sind, wie würde er das ganze verkraften? Schließlich würde er nun nicht mehr die volle Aufmerksamkeit bekommen und dann ist da ja noch meine Mutter. Die ist zwar im Pflegeheim aber auch da will sie ab und zu mal besucht werden und das kostet auch Zeit, Kraft und Energie. Ach ja und da war ja noch ich, mein Körper, meine Seele und mein Geist die ab und zu auch mal Bedürfnisse haben.

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