#ichhabesgesagt Schatz wir müssen reden – ich bin schwanger! #blogparade

Jessi berichtet in Ihrem Beitrag Überraschung ich bin schwanger! darüber, wie süß Sie der Familie von Ihrer Schwangerschaft berichtet hat.

Zusätzlich ruft Jessi dann noch zur #blogparade #ichhabegesagt auf an der ich mit diesem Beitrag teilnehme.

Doch behaltet eure Glückwünsche zurück, denn es geht hierbei um meine Schwangerschaft mit Mini Mann. Denn aktuell kann ich ganz sicher berichten: Ich bin nicht Schwanger 😉

Schatz – Wir müssen reden!

Also legen wir doch mal los und zwar mit der wichtigsten Person. Meinem Mann. Denn er absolut Ahnungslos von meinem Vorhaben. Es war eher eine spontane Idee Sonntags morgens auf einen Test zu pinkeln.

Ja er war Ahnungslos und war wohl etwas überrascht, als ich auf einmal im Schlafanzug vor ihm Stand und sagte „Wir müssen reden“ und ihm nur noch den Schwangerschaftstest hin hielt und grinste.

Er verstand erst einmal nur Bahnhof. Wer würde so etwas auch um 7 Uhr morgens realisieren können. Nach ein paar Sekunden fragte er dann nur so etwas wie „Bedeutet es das was ich denke was es bedeutet“ und wir freuten uns. Aber nur ein bisschen.

Denn so richtig vertrauten wir dem Test nicht. Am nächsten Tag kaufte ich noch einen in der Apotheke und hatte wieder einen positiven Test in der Hand. Am Donnerstag saß ich bei der Frauenärztin und machte (sicherheitshalber) noch einen Bluttest und TA DA auch dieser fiel positiv aus. Was ich meinem Mann aber nicht sagte. Ich sagte ihm die Blutuntersuchung würde noch ca. eine Woche dauern und wir müssten so lange warten.

Lange hielt ich diese Lüge aber nicht aus und es platze aus mir raus, na ja ich versuchte es so beiläufig wie möglich zu erzählen. Er war natürlich total aus dem Häuschen und glaubte mir erst kein Wort – bis ich ihm dieses Ding mit zwei Strichen zeigte. Dann war er erstmal nur bisschen Sauer das ich es ihm nicht gleich gesagt habe.

Wir behielten diese freudige Überraschung für uns. Eigentlich wollten wir es auch erst nach der 12. Schwangerschaftswoche der Familie erzählen aber dann kam es alles ein bisschen anders.

Meine Familie – Schau da!

Als ich ca. in der 7. Woche Schwanger war, besuchte uns mein Bruder. An diesem Tag war ich sehr spät noch bei der Frauenärztin und wollte ein paar Details absprechen. Es ging kurz darauf in Urlaub und so ein paar Fragen brannten mir noch unter den Nägeln. Der Termin ging bis weit nach 18 Uhr und als ich endlich Zuhause war, waren meine Schwägerin und mein Bruder bereits da.

Meine Schwägerin machte „blöde“ Witze über eine Schwangerschaft und das ich bestimmt des Wegen beim Frauenarzt war und na ja ich grinste und hielt ihr das Ultraschall Bild entgegen und murmelte so etwas wie „Schau da!“. Mein Bruder und meine Schwägerin waren total aufgedreht und freuten sich riesig so richtig konnten sie es nicht fassen. Mein Bruder sagte so etwas wie „Ich dachte bei euch sei der Zug abgefahren und es kämen keine Kinder“.

Meine Mutter sollte eigentlich an diesem Abend zu uns kommen, hatte aber keine Lust. Da mein Verhältnis nicht so besonders gut zu ihr ist (das schwankt auch immer sehr gravierend) wollte ich sie nicht weiter dazu nötigen. Mein Bruder war da aber anderer Meinung. Er setzte sich einfach ins Auto und holte meine Mutter ab.

Wir machten eine Flasche Alkoholfreien Sekt auf und bevor wir anstoßen überreichte ich meiner Mutter eine Winnie Pooh Schachtel mit einem Strampler (noch von mir als Baby) dem Ultraschall Bild und kleinen Schühchen drin.

Als meine Mutter es öffnete war sie erst sichtlich verwirrt und schaute meine Schwägerin an. Die aber abwinkte (davon mal abgesehen das sie keine Kinder mehr bekommen kann). Der Blick fiel also auf mich und endlich verstand sie. Auch sie war total aufgedreht und glücklich. Wir stießen an und meine Mutter fragte mich entrüstet ob ich Alkohol trinken würde. Tja ja das war sie meine Mutter. Wie und wann ich es meiner Schwester sagte, weiß ich gar nicht mehr. Ich glaub ich rief sie an dem Abend an.

Meine Schwiegereltern – Bitteschön für euch

Bis wir es meinen Schwiegereltern sagten verging glaub ich ne Woche. Wir wollten, nun da es ja meine Familie wusste, meine Schwiegereltern nicht unwissend lassen.

Ich kaufte also bei Amazon eine Art Reisepass für Oma und Opa. Dort kann man Erlebnisse mit dem Enkel eintragen. Das fand ich eigentlich eine ganz niedliche Idee.

Dies überreichten wir dann als kleines Geschenk – na ja mein Mann überreichte und ich stand hinter ihm. Die ganze Atmosphäre war nicht unbedingt schön und erwähnenswert. Die Erinnerung liegt bei mir auch ehrlich gesagt im ziemlich dunkeln.

Meine Schwiegermutter freute sich von ganzem Herzen, dass sah man ihr an. Bei meinem Schwiegervater kann ich mich nur erinnern das er den Pass relativ schnell zur Seite gelegt hat. Ich glaub er las danach gemütlich seine Zeitung weiter. So ein „Benehmen“ bin ich von ihm schon gewöhnt. Wenigstens gab es keinen dummen Spruch – zumindest erinnere ich mich an keinen 🙂 Den gab es damals als wir sagten, dass wir heiraten würden. Aber das ist wohl eine andere Geschichte 😉

Tja so war das bei uns. Und bei euch?

Macht mit bei der Blogparade von Jessi und berichtet von eurer Geschichte.

Mutterstiefchen

 

 

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