Erholung komm bitte schnell

Es ist soweit, es ist Mittwoch und morgen geht es in den Urlaub. Der lang ersehnte Urlaub, endlich ist es er da. Für uns bedeutet dass, alle Koffer ins Auto und ab nach Frankfurt. Da unser Flieger um 10:45 Uhr geht, haben wir die Möglichkeit den Vorabend Check-in zu nutzen. Also machen wir das auch.

Ich persönliche empfinde es einfach viel stressfreier, wenn ich am Reisetag ohne Koffer anreise und die Hände für das wesentliche frei habe: X-Handgepäckstücke + Kind.

Vorabend Check-In

Also ab zum Flughafen

Die Kombination Frankfurt und Lufthansa hat den Charme, reist man mit mindestens einem Kind unter 12, so kann man den Family Schalter nutzen. Was daran Charme ist? Der kleine rückt etwas mehr in den Mittelpunkt. Es gibt eine kleine Treppe, damit auch der Kleinste mit dem Mitarbeiter der Lufthansa sprechen kann. Bisher waren dort auch immer schnell dran und hatten keine Wartezeiten.

Ich hoffe mal das erfüllt sich nicht – denn letztes Jahr hatte ich London ziemlich viel regen.

Es war ziemlich schwer Mini wieder vom Flughafen nach Hause zu bekommen. Es war aber zuvor noch schwieriger ihn von Zuhause Richtung Flughafen ohne Trunki zu bekommen. Alles aber machbar.

Zuhause angekommen wird noch schnell was gegessen und dann geht es auch schon ins Bett. Um heute so viel wie möglich Schlaf zu bekommen, darf Mini direkt bei uns im Bett schlafen. Es ist aber eine sehr unruhige und schlechte Nacht.

Urlaub wir kommen

Entsprechend müde sind alle, als am nächsten morgen der Wecker klingelt. Egal FLUGHAFEN WIR KOMMEN. Ein Freund fährt uns -mit unserem Auto- zum Flughafen und bringt dieses nachher wieder sicher nach Hause. Wir kommen ohne Probleme durch und sind mehr als pünktlich dort wo wir sein müssen.

Sicherheitskontrolle funktioniert ohne große Probleme. Mini Mann darf direkt bei mir auf dem Arm bleiben und wir dürfen zusammen durch den Metalldetektor. Jedes Jahr ist das irgendwie anders. Mal soll ich erst allein durch, dann mit Kind nochmal. Dieses mal direkt mit Kind – aber das schlimmste Ereignis war wohl als mir Mini mal von einer Dame der Sicherheitsfirma „abgenommen“ wurde und er tierisch anfing zu weinen. Aber ich schweife ab.

Wir schlendern etwas durch den Duty Free Bereich und kaufen uns etwas zu trinken. Mein Mann besorgt uns dann beim McDonald einen Kaffee. Uns war gar nicht bewusst, dass es hier einen gibt. Von letzten Jahr können wir uns daran nicht erinnern.

Die Zeit verbringen wir hauptsächlich auf dem kleinen Spielplatz um Mini so gut es geht auszupowern. Vielleicht schläft er ja im Flugzeug (kleiner Spoiler: HAHAHAH SCHLAFEN NE IST KLAR).

Der Trunki erweist sich als hilfreich und das ein oder andere Kind schaut begeistert den Koffer an. Aber wir reisen nicht allein, eine andere Familie hat ebenfalls einen Trunki dabei.

Beim Pre Boarden steht eine lange Schlange. Wie war das – was können die Deutschen am besten? In Schlangen warten?

Dennoch wir entscheiden uns die Schlange in Kauf zu nehmen uns anzustellen und das Pre Boarding zu nutzen. Wir haben doch einiges an Handgepäck, welches lieber in meiner Nähe sein sollte.

Neben dem Handgepäck war es aber auch Mini der einfach nicht mehr warten wollte und endlich ins Flugzeug wollte. Und dann waren wir endlich eingecheckt. Wohooo Flugzeug wir kommen – WOHOO endlich Urlaub es geht los. Ach verdammt da war ja noch was. 10 Stunden Flug, so ein Mist 😦

Möge der Flug schnell vorüber gehen

Aber erst einmal häuslich einrichten. Irgendwie produzieren wir während dem Flug immer recht viel Müll, daher haben sich bei uns diese Windelbeutel extrem nützlich gemacht.

Mini wird ausgepolstert und bequem hingesetzt und alle Koffer + Taschen werden verstaut. So es kann los gehen. Aber irgendwas stimmt irgendwie nicht. Ich bin unruhig und nervös. Fliegen ist für mich kein Problem aber dieses mal hab ich irgendwie weiß auch nicht, ein ungutes Gefühl das ich auch nicht unterdrücken kann. Aber gut nicht weiter drüber nachdenken.

Der Platz ist ganz ok – Beinfreiheit ist für mich in Ordnung (momentan) auch so fühle ich mich (noch nicht) eingeengt.

Der Kleine hat sowieso mehr als genug Platz und so lange er etwas zu tun hat ist auch alles in Ordnung. Der Flug geht sehr schleppend um. Irgendwie ging die Zeit letztes Jahr viel viel schneller rum. Mini schaut viel TV. Alles andere findet er weniger interessant. Kein Malen, kein Buch schauen oder sonst irgendwas. Er will einfach nur Micky Maus Wunderhaus schauen und ist damit ruhig gestellt.

Im Flugzeug sind dieses Jahr wesentlich mehr Familien an Bord. Das merkt man auch an der Unruhe. Ein kleines Kind ist dabei sehr „auffällig“ es scheint den Flug gar nicht gut zu vertragen. Es meldet sich recht häufig und recht lang und das bevor wir richtig in der Luft sind.

Das Entertainment System funktioniert irgendwie nur bei jedem zweiten Passagier. Mehrfache Neustarts durch die Crew bringen dann den Erfolg. Endlich geht das Filme schauen auch bei meinem Mann, dennoch geht die Zeit des Flugs nicht um.In der Zwischenzeit war die Langweile bei meinem Mann so groß, dass er sich einen Pass bei FlyNet gebucht hat.

Wem jetzt FlyNet nichts sagt – es handelt sich hierbei die Möglichkeit über WLAN zu surfen. Die Kosten für unseren Flug seht ihr auf dem Bild. Mein Mann bucht die Full Flat und über die Zugangsdaten können wir immer mit unterschiedlichen Geräten Online sein (aber nie zeitgleich). Das bietet mir die Möglichkeit die ersten Bilder Online zu stellen und die Familien up to date zu halten. 

Und wer mein Fazit dazu haben will:

Lohnt nicht. Der Down- und Upload war sehr langsam. Selbst das Facebook App lädt ewig um irgendwas anzuzeigen. Es ist mal ein ganz lustiges Spielzeug, aber bei dem Preis definitiv nicht für häufiger interessant. 

Mini ist stark übermüdet aber jeder Versuch ihn zum Schlafen zu bringen endet mir mega Geschrei. Daher entscheiden wir uns gegen schlafen. Die Dame hinter uns ist schon völlig genervt von den Kindern. Wie bereits erwähnt gab es da ein kleines Kind, dass den Flug gar nicht mochte. Selbst ich dachte Zwischendrin nur noch „arme Mutter, armes Kind“.

Es gab natürlich auch was zu Essen im Flugzeug. Mini lies das total kalt. Er rührte nichts von dem tollen Flugzeug-Essen an. Wir hatten alle drei Sondermahlzeiten. Kinder-Menü, Glutunfrei und Schonkost.

Nach dem ersten Essen, beschloss der Passagier vor mir in Liegeposition zu gehen. So blieb er auch, bis zum Abendessen. Was ca. 1,5 Stunden vor Landung war. Diese Enge trieb mich leider dezent in den Wahnsinn. Dazu noch ein unruhiges Kind, dass sich irgendwie bewegen aber irgendwie auch nicht bewegen will. Dazu noch völlig übermüdet war und und und.

Essen die zweite:

Dieser Flug soll doch bitte einfach nur noch schnell vorbei gehen. Echt ich hab keine Lust mehr und Zweifel an der ganzen Sache. War es wirklich gut so einen langen Flug zu versuchen? Im letzten Jahr lief doch alles so gut. Oh mann…

Den Unmut der Dame hinter uns nehme ich wahr. Sie stöhnt und es gibt Gespräche mit Ihrer Nachbarin über „diese Kinder“. Man man man. Die hat ein Glück das ich nicht alles höre (mein Mann berichtet mir später davon), ich hätte in meinem Zustand wahrscheinlich etwas nicht nettes geantwortet.

Irgendwie geht die Zeit vom Flug aber um. Mini meldet irgendwann, dass er gern Pipi machen möchte. Er hat zwar eine Windel an aber wenn er nun auf Toilette besteht, was soll ich machen. OH MEIN GOTT. Ich bin ja eh so der Typ: Auch bei 9 Stunden Flug geh ich nicht auf Toilette.

Also was soll ich sagen – zu erst einmal die Klobrille war noch nach oben geklappt. Das Ding fasse ich nach 8 Stunden Flug doch nicht mehr freiwillig an. Ausserdem sieht es so aus als haben hier einige Männer im stehen gepinkelt und der Streufaktor ist klar erkennbar. Ich versuche Mini zu Überzeugen einfach nur einen Windelwechsel zu machen. NEIN er will auf Toilette. Ok gut also Kind an den Beinen halten und Pipi machen lassen.

Es war echt eklig aber wir haben es irgendwie hinter uns gebracht. Wieder eine Erfahrung mehr, die ich aber ehrlich gesagt nicht gebraucht hätte. Ich war froh mich für Windeln im Flugzeug entschieden zu haben. In diese Toiletten Sache müssen wir alle noch rein wachsen.

Was tun wir dem Kind da nur an

Endlich beginnt der Sinkflug. Wir scheinen uns dem Ziel zu nähern – keine Minute zu früh, wir liegen genau im Zeitplan (leider). Hätte ich gewusst was bei der Landung folgt, wäre ich wahrscheinlich noch EWIG in der Luft geblieben.

Bisher hatte Mini noch nie Probleme mit dem Fliegen. Weder Start noch Landung machten ihm irgendwelche Probleme. Druckausgleich klappte auch ohne Stillen, Trinken oder irgendwas essen. Tja ja irgendwann ist ja immer das erste mal. Das folgte JETZT. 10-15 Minuten schreien, weinen und AUA rufen. Ich habe keine Chance ihn zu beruhigen. Alle Angebote lehnt er ab. Gummibärchen NEIN, Trinken NEIN, alles NEIN. Die Erklärungen, dass ihm schlucken hilft bringen absolut nichts.

In meiner Verzweiflung biete ich ihm sogar die Brust an – auch die lehnt er ab. Ich würde sagen Kind ist definitiv abgestillt. Ich verabreiche ihm (unter Zwang) Nasentropfen und fange an sinnlose Geschichten zu erzählen. Er steigt ein und beruhigt sich. Ich bin fix und fertig mit den Nerven. Den kleinen so leiden zu sehen bereitet mir auch direkt schmerzen und ich stelle alles in Frage. Musste es wirklich so ein langer Flug sein? Tue ich ihm damit irgendwas „böses“ an. Verdammt hoffentlich ist es auf dem Rückflug nicht auch so.

Puuh gelandet ohne weiteres Drama. Ab zur Immigration. Mein Nervenkostüm ist nun ziemlich dünn. Mini ist komplett Übermüdet und etwas anstrengend. Nichts ist ihm mehr recht. Ausser eins – getragen werden. Als wir in der Schlange an der Immigration stehen, wird erstmal die Trage angelegt. So wird das tragen von Minis Gewicht doch etwas angenehmer.

Mal wieder aus der Reihe gefallen – Immer ich

Wir stellen uns an die Schlange mit den Automaten an. Da wir ja bereits letztes Jahr eingereist sind sollte dies Möglich sein-HAHAHA SOLLTE. Immer diese Eventualitäten, ich sags euch. Am Automaten angekommen klappt alles relativ gut. Ich kann Mini sogar in der Trage lassen. Die Fotos die von uns gemacht werden sind sogar recht hübsch. Aber beim Ausdruck das Ergebnis: Alle dürfen einreisen nur ich nicht 😦

Tolle Wurst. Also noch einmal zum Officer. Warum steht da nicht und erzählt dir natürlich auch keiner. Unsere Vermutung: Zwei verschiedene Nachnamen und Einreise als „Familie“. Da falle ich halt raus. Mini und Ehemann haben schließlich den gleichen Namen und durften Einreisen, ich mit anderem Namen musste zum Officer.

Natürlich sind wir aber gemeinsam zum Officer gegangen. Das ganze Procedere von vorne. Bild, Handabdruck, Fragen beantworten. Ca. 30 Minuten länger dauert das ganze mehr (mit Wartezeit).

Kurz bevor ich beim Officer vortreten darf, schläft Mini ein. Ich kann euch echt nicht sagen wie froh ich über die Trage bin. Die hat mir in diesem Moment echt alles gerettet.

Unser Gepäck brauch auch noch recht lang und Mini wacht zwischendrin noch mal auf und schreit wieder 5-10 Minuten das ihm irgendwas weh tut. Was definiert er leider nicht. Die letzten Stunden stecken auch mir in den Knochen und ich sage ein etwas frischeres „jetzt reicht es aber“. Das bringt ihn etwas aus dem schreien raus und ich habe ein Chance ihn zu beruhigen. In diesem Moment bin ich froh eine Internet-Verbindung zu haben. Denn per WhatsApp hole ich mir etwas Trost bei meinen liebsten.

Endlich geht es mit Gepäck zum Miami Cover – wenn uns jetzt noch der Zoll filzt muss ich wohl dezent ausrasten. Ich will einfach nur zum Leihwagen und ins Hotel-sprecht mich also bitte nicht an.

Meine Gebete werden erhört. Wir sind nun offiziell eingereist und können zu Hertz unser Auto abholen. Dieses Bild ist übrigens für mich ein typisches „jemand ist in Miami eingereist“-Bild:

Mit dem Cover geht es ins Gebäude in dem sich die Verleihstationen befinden.

Dicke Karre muss in den USA schon sein

Auch dieses Jahr sind wir Hertz Gold Member und können direkt in die Garage. Im Gegensatz zu letzten Jahr, stehen dieses mal aber kaum Menschen an. Die Mail von Hertz kam auch schon. Wir bekommen einen Navigator und dieser befindet sich auf Stellplatz 61. Ok also hin.

Der Kindersitz ist leider nicht eingebaut. Wir friemeln etwas und befestigen. Er sitzt aber so locker, dass er bei einem kleinen Auffahrunfall absolut keine Sicherheit bietet. Auch mein Mann ist langsam genervt und hat keine Lust mehr. Er probiert weiter. Ich laufe vor zur Station und bitte um Hilfe. Es kommt auch prompt jemand vorbei. Der checkt den Sitzt kurz, zieht den Gurt noch mal fest und versichert mir nun sei alles korrekt. Mhhh na gut.

So schnell wie er kam ist er auch wieder weg. Kam gar nicht dazu Tip zu geben. Na ja sei es drum. Mini ins Auto setzen anschnallen und los geht es. Das rein setzen und anschnallen klappt super, der kleine pennt einfach weiter. Puh Gott sei dank.

Das Auto selber gefällt mir leider nicht wirklich. Weder von aussen noch von innen trifft es meinen Geschmack. Es war allerdings für die Größe ein top Preis, daher wollen wir uns mal nicht beschweren. Führerschein beim raus fahren zeigen, Vertrag entgegen nehmen und BYE BYE Miami – Fort Lauderdale wir kommen.

Die Fahrt nach Fort Lauderdale ist anstrengend aber läuft gut. Mini schläft komplett durch bis zum Hotel. Das Hotel erkenne ich schon aus der Ferne. Schick sieht es aus. Wir parken an einer Parkuhr und werfen ein paar Münzen ein um kurz hier stehen zu bleiben.

Check-in im Hotel

Wir gehen kurz rein und erledigen alle Formalitäten. Wir nehmen bereits alles mit, auch Mini. Den versuchen wir zu wecken. Ohne Erfolg. Er setzt sich auf einen Stuhl in der Lobby und schläft direkt weiter. So halb im stehen halb im sitzen, ein Bild für die Götter. Das ist wohl der Schlaf der Gerechten.

Ich gebe das Auto beim Valet Parking ab und wir gehen aufs Zimmer. Eigentlich wollten wir noch zum Walmart was zu trinken und Essen holen, aber mit dem kleinen hat das null Sinn. Selbst beim hochtragen und ins Zimmer bringen wacht er absolut nicht auf.

 

Das Zimmer ist TRAUMHAFT. Der Blick aufs Meer auch. Das ganze Hotel macht einen super Eindruck. Überall stehen Schaukelstühle in die ich mich direkt verliebe. Am liebsten würde ich mich auf der Veranda in so einen setzen, einen Cocktail bestellen und den Urlaub beginnen lassen.

Tja in 20 Jahren, wenn das Kind alt genug ist allein in Urlaub zu fahren. Jetzt heißt es – auf dem Zimmer bleiben und den Urlaub anders beginnen lassen als geplant. Tja so ist das halt. Man muss das beste draus machen. Oder ? 😉

Das Zimmer ist übrigens riesig. Wir hatten eine Suite gebucht mit Meerblick. Wirklich wunderschön. Das Zimmer ist durch ein Fenster in zwei Räume geteilt. Dadurch haben mein Mann und ich die Möglichkeit den Abend noch etwas ausklingen zu lassen und uns zu unterhalten , ohne ständig Angst haben zu müssen zu laut zu sein.

Das Meer ist herrlich – ich habe es so vermisst. Damit wir was zu trinken haben, gehe ich runter in den Hotel Shop und hole eine Kleinigkeit. Na ja also ehrlich gesagt muss ich auch Windeln holen. Denn wir Idioten (kann man echt nicht anders sagen), haben eine Menge mit aufs Zimmer genommen, aber die Windeln sind im Auto das irgendwo in Fort Lauderdale parkt.

Bei meinem kurzen Shopping Trip lasse ich es mir nicht nehmen wenigstens kurz runter an den Strand zu gehen. So herrlich einfach toll – ich liebe es.

Langsam geht die Sonne unter und ich werde Müde. Der erste Tag vom Urlaub ist vorbei und war tierisch anstrengend. Mal sehen wann Mini wach wird. Ich hoffe nicht all zu früh (Achtung Spoiler: HAHAHAHA ne ist klar).

Gute Nacht und bis bald

Mutterstiefchen


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