Wutausbrüche und Gefühlschaos im Kindergarten

Vor ein paar Tagen bat mich Minis Erzieherin um ein Gespräch. Die Formulierung lautete ungefähr so: „Mini sagt in letzter Zeit oft nein, vor allem beim Essen und bekommt dabei richtige Wutanfälle. Darüber würden wir gern mit Ihnen sprechen und zwar nicht zwischen Tür und Angel“.

Mir graute von dem Tag an vor dem Gespräch – normalerweise mag ich den Austausch mit Erzieherinnen aber unter der genannten Formulierung hatte ich etwas bedenken und sogar „Angst“ vor dem Gespräch. Ich befürchtete einfach, dass Mini in eine Schublade gesteckt und als Problemkind bezeichnet werden würde. Mein Sohn der einfach nur sensibel ist und oft missverstanden wird.

Sensible Jungs – meiner ist einer

Ja es gibt sie und an Ihnen ist ganz nichts falsch: Sensible Jungs – das zum Einstieg. Ich finde es furchtbar, dass Jungs immer die starken sein müssen und dürfen nicht weinen. Sie müssen die Tränen weg stecken und es „nehmen wie ein Mann“. Mini war von Anfang an von aussen sehr hart aber innerlich weich. Er konnte sich den Kopf stoßen und steckte es ohne Probleme weg, aber wenn ein Kind nicht mit ihm spielen wollte trat sofort Traurigkeit auf sein Gesicht.

Mir viel schon oft auf, dass die Umwelt mit solchen Gefühlen von Kindern nicht umgehen kann. Er wurde oft missverstanden und sogar dadurch falsch behandelt. Ein kurzes Beispiel: Wir waren auf einem kleinem Spielplatz in einem Einkaufscenter und ein Mädchen war mit dem Kuscheltier auf der Rutsche. Sie ließ ihr Kuscheltier zu erst und allein rutschen. In diesem Moment kam Mini um die Ecke und sah das Kuscheltier auf dem Boden liegen, die Situation vorher hatte er nicht mitbekommen. Er hob es einfach auf und dachte sich dabei nichts böses. Wahrscheinlich war er irritiert was das arme Kuscheltier hier auf dem Boden machte. Er hob es also auf, das Mädchen rutschte in diesem Moment und sah Mini mit ihrem Kuscheltier.

Anstatt, dass jenes Mädchen sich mit Worten äußerte und ihr Kuscheltier zurück forderte, riß sie es ihm aus der Hand schaute ihn böse an schubste ihn und ging weg. Mein Mann sah die Szene erst ab „Mini hielt ihr Kuscheltier“ und deutete es so, dass Mini dem Mädchen das Kuscheltier wegnehmen wollte und verstand daher ihr verhalten. Mini reagierte wie gewohnt sensibel. Er fing an zu weinen und rannte in meine arme um sich trösten zu lassen. Wir redeten über die Situation und ich versuchte ihm das ganze aus der Sicht des Mädchens zu erklären. Er beruhigte sich aber man merkte ihm noch seine Traurigkeit an.

Ihr merkt Mini ist sensibel. Andere Kinder hätten sich wahrscheinlich umgedreht und hätten weiter gemacht, meiner war aber gekränkt. Es sind kleine Situationen in denen mir auffällt wie sensibel Mini ist. Andere mögen es weinerlich nennen oder ihn als Weichei bezeichnen, aber ich finde es in der heutigen Welt eine ganz tolle Gabe. Obwohl sie mich zeitgleich auch ängstlich macht, denn sind es oft eben diese Kinder die in Schulen fertig gemacht werden. Ich muss ihm also genug Selbstbewusstsein mitgeben ob seine sensible Seite zu behalten und dennoch dazu zu stehen.

Probleme 

Ich könnte wahrscheinlich einen ganzen Artikel darüber schreiben, wie liebevoll und sensibel mein toller Sohn sein kann aber eigentlich sollte es hier um etwas anderes gehen. Nämlich um das Gespräch mit der Kita und dortige Problem. Bevor ich jetzt aushole, möchte ich aber betonen dass ich kein Problem mit den Erzieherinnen direkt habe. Ich finde sie sind durchweg positive Menschen und Mini ist bei ihnen auch in guten Händen – aber wir ticken halt anders. Wir sind nicht die „Norm“, wir sind die „neue Norm“. Stichwort „Bedürfnis orientiert“*.

Das Gespräch fing mit Erzählungen über Mini und sein Verhalten im Kindergarten an. Er bekommt dort richtige Wutanfälle und Gefühlsausbrüche, sozusagen wie in der Werbung: Das Kind liegt vor dem Süßigkeitenregal, strampelt, weint und schlägt schreiend um sich. Ich höre interessiert zu, erkenne aber mein Kind überhaupt nicht wieder. Ja er hat Gefühlsausbrüche zuhause, er hat auch Wutanfälle in Form von geballten Fäusten und schreien – aber das? Das klingt nicht nach meinem Sohn. Auch von der alten Kita kenne dieses Problem nicht und auch die Schwiegereltern haben noch nicht von so einem Verhalten gesprochen. Ich lehne mich jetzt weit aus dem Fenster, aber es scheint ein Ortsbezogenes Problem zu sein.

Das ganze fing wohl mit dem Essen an. Warum auch immer wollte Mini immer seltener das Mittagessen der Kita zu sich nehmen. Er wurde gefragt, er sagte nein, er wurde gebeten wenigstens zu probieren und er „rastete“ aus. Er ließ sich nach hinten fallen, fing an um sich zu schlagen und zu treten und warf sogar seine Hausschuhe weg. Beruhigen nicht möglich. Das spitzte sich von Tag zu Tag mehr zu, bis Mini sogar anfing zu weinen sobald der „Speisewagen“ in das Räumchen geschoben wurde.

Doch dabei blieb es nicht. Auch bei Sachen wie zum Sportunterricht umziehen gab es ärger. Für das Turnen in der Turnhalle müssen sich alle Kinder ihre Sportkleidung anziehen. Mini gab ein „Nein ich will nicht“ von sich und erhielt ein „Du musst aber, ansonsten kannst du nicht Mitturnen“ und Mini reagierte mit einem starken Wutanfall. Ein weiteres Beispiel war, dass Mini scheinbar Grundlos anfing bitterlich zu weinen. Er zeigte der Erzieherin eine Schüssel aus Knete von einem anderen Kind und sagte ihr etwas dazu, was genau weiß sie leider nicht mehr, sie entgegnete ihm dass es in Ordnung sei und er bitte die Schüssel dem Kind zurück bringen sollte. Darauf folgte der Gefühlsausbruch. Die Erzieherin verstand in dem Moment die Welt nicht mehr und ich fragte mich, was mein Sohn ihr wohl versucht hatte mitzuteilen.

Wenn Mini sich missverstanden fühlt, dann reagiert er gerne so oder auch mal wütend. So ist er eben, ich kenne ihn so und reagiere entsprechend. Ich versuche solche Situationen zu vermeiden und nehme mir Zeit ihn zu verstehen, helfe ihm die richtigen Worte zu finden. Es ist Zeitaufwendig und Mühsam, vor allem wenn man noch andere 20 Kinder hat aber nur weil jemand nicht „der Norm“ entspricht, kann man ihn doch nicht einfach hinten runter fallen lassen, oder?

Bitte – Danke – Entschuldigung

Mit Mini gab es auch am Anfang „Probleme“ mit dem „Bitte“, Danke und Entschuldigung sagen. Sie mussten es ihm über Wochen eintrichtern, dass er doch bitte immer „Entschuldigung“ zu sagen hat wenn er jemanden weh getan hat. Lustigerweise hatte ich am selben Tag zu diesem Punkt etwas gelesen, was ich hier der Einfachheit zitieren möchte:

An dieser Stelle wird vielleicht klar, warum es nicht zielführend ist, von einem Kind, das jünger als vier Jahre alt ist, zu verlangen, dass es sich entschuldigt.

Quelle: Das gewünschtes Wunschkind aller Zeiten treibt mich in den Wahninn – der entspannte Weg durch Trotzphasen von Danielle Graf und Katja Seide erschienen im Beltz Verlag – Seite 37

In diesem Teil des Buches geht es gerade um die Empathie die von Kinder erwartet wird. Diese Empathie können Kinder aber noch gar nicht empfinden, da sie sich noch gar nicht in die Gefühlslage des Verletzten versetzen können. Natürlich wird das Kind aber lernen Entschuldigung zu sagen, wenn man ihn immer und immer darauf hinweist, aber das Kind wird es nicht vom Verstand her tun, sondern weil es eben an trainiert ist. Mag jetzt nicht das schlechteste sein, denn heutzutage ist die Höflichkeit meist wichtiger als die Ernsthaftigkeit dahinter.

Was nicht bedeutet, dass ich Mini nicht ebenfalls schon öfters darauf hingewiesen habe sich zu Entschuldigen aber nicht mit diesem Nachdruck. Übrigens entschuldigt sich Mini nun mittlerweile für alles – sobald ich nur „Au“ sage kommt ein „Entschuldigung“. Muss wohl eine Auswirkung vom eingeübten sein.

Selbes Spiel für Bitte und Danke, wobei ich es hier nicht als so tragisch erachte. Auch von uns gab es den klassischen Satz „Und wie sagt man?“. Bitte und Danke lernen Kinder im Umgang. Wenn die Kinder es bei den Erwachsenen hören, dann werden sie es auch übernehmen – früher oder später. Jenes hatte ich schon öfter gelesen. Also war ich recht entspannt, auch wenn ich öfters mal „Und wie sagt man?“ fragte. Im Kindergarten wurden diese zwei Wörter über Wochen in entsprechenden Situationen bei Mini trainiert und nun würde es ja klappen.

(Achtung Sarkasmus und Ironie) Applaus Applaus, man kann meinem Sohn Tricks wie einem Hund beibringen. An dieser Stelle nickte ich einfach nur.

Anderes gewohnt

Ich erzählte ein bisschen von Zuhause und beantwortete Artig die Fragen die mir gestellt wurden. So wurde ich zum Beispiel gefragt, ob Mini Zuhause viel entscheiden dürfe. Ich beantwortete die Frage wahrheitsgemäß: es gibt Sachen die er tun muss aber er wird auch oft gefragt was er denn gerne machen möchte oder worauf er Lust hat. Natürlich mache ich ihm auch Vorschläge aber in der Regel gehört der Nachmittag ihm und seinen Wünschen. In diesem Zusammenhang wurden die „Probleme“ mit den Regeln aufgegriffen, dass er eben oft ein Problem damit habe wenn er nun etwas machen muss und nicht selber entscheiden darf.

Bereits vor Wochen erzählte ich der Erzieherin, dass Mini schlecht schlafen würde. Wir hatten zur damaligen Zeit wirklich sehr schlechte Nächte. Er wachte oft auf, jammerte er habe Schmerzen und hatte auch schlechte Träume. Die Erzieherin wollte nun wissen, ob das nun immer noch so sei. Ich entgegnete, dass Mini nun wieder bei uns schlafen dürfe und er aktuell relativ gut schläft.

Trotz Hochbett darf Mini wieder bei uns schlafen, ja – weil ich es Nachts nicht mehr schaffe ihn rüber zu tragen UND wenn ich ihn wieder in seinem Bett zum schlafen bringen muss bin ich wach. Wenn man um 5 Uhr aufstehen muss um ins Büro zu fahren, sind das schlechte Voraussetzungen. Bei uns im Bett schlafen macht also alle glücklich(er). Die Reaktion der einen Erzieherin „Na hoffentlich bekommen Sie, dann Mini wieder ans andere Bett gewöhnt.“ Öhm ja – keine Angst bekommen wir, haben wir schon einmal ohne große Probleme und wenn nicht noch ist das Bett ja groß genug 😉

Eine richtige Erklärung für die Ausbrüche in der Kita hatte ich nicht, daher versuchte ich den Erzieherinnen zu erklären, dass alles für Mini eine massive Umstellung sei. In der alten Kita waren es 10 Kinder im ähnlichen Alter. Mit Kindern die seine Freunde waren und von ihm auch so bezeichnet wurden, Erzieherinnen die er liebte und als Bezugsperson voll akzeptierte. Es gab keine richtigen Regeln die es zu befolgen gab, Kinder durften nicht kratzen, beißen oder schlagen aber wer zum Beispiel mit dem Essen fertig war, durfte sich sauber machen und spielen gehen (ist jetzt anders). In der Turnhalle durfte mit Hausschuhen und der Alltagskleidung „geturnt“ werden.

Die alten Erzieherinnen kannten seine sensible Art, kuschelten viel mit ihm und nahmen sich sehr viel Zeit. Zum Mittagsschlaf wurde ihm sogar das Köpfchen gestreichelt, da man gemerkt hatte dass er so besser schläft. Es war eine geborgene Atmosphäre, unserem Zuhause also sehr ähnlich. Und nun?

Nun sind da weniger Erzieherinnen, mehr Kinder, deutlich stärkeres Gewusel und mehr Regeln. Dazu kommt im privaten noch meine Vollzeit und die Schwangerschaft. Es ist schon ziemlich viel für ein kleines Kind. So hatten wir zum Beispiel schon festgestellt, dass Mini sich bei manchen Uhrzeiten schwer mit dem abgeben tat. 8 Uhr zum Beispiel war eine ganz schlechte Zeit.

Alle Erzieherin stehen zu dieser Zeit in „unserer“ Gruppe. Auch alle Kinder die bisher in die Kita gebracht wurden versammeln sich dort. Es ist also voll und laut – keine Atmosphäre für Mini. Wir müssen also vorher kommen oder eben später. Wir tendieren zu später, denn früher ergibt sich ein anderes Problem: Es ist nur eine Erzieherin da und diese muss die Räume vorbereitet und wuselt daher durch die Kita. Die ersten Kinder sind somit auf sich allein gestellt. Ich musste Mini Terminbedingt einmal um 7 Uhr abgeben, er blieb ganz allein und wirkte sehr verloren in dem Raum und es war keiner da der ihn „abholte“.

Zu Zeiten in denen nicht die Erzieherinnen aus Minis Gruppe da sind, wird sich das auch nicht ändern lassen.

Dann kommt die Polizei 

Ich hatte da noch etwas auf dem Herzen und sprach das ebenfalls in diesem Gespräch an. Bereits letzte Woche beim Schlafen gehen kam Mini ganz traurig zu mir. Er erzählte mir, dass ein Kind aus seiner Gruppe mit seinem Handy die Polizei rufen wolle. Die Polizei würde dann kommen und uns (seine Eltern) erschießen. Schockiert schaute ich Mini an der mir dies voller Traurigkeit erzählte.

Ich nahm ihn in den Arm und fragte ihn ob er deswegen Angst habe. Er antworte natürlich mit einem „Ja“ und ergänzte, dass er sehr traurig deswegen sei. Es hieß also Aufbauarbeit leisten, die Polizei würde uns nicht erschießen. Schließlich seien wir ja keine bösen Menschen und die Polizei jage doch nur Verbrecher. Für den Abend war es ok und er schlief in meinen Arm eingekuschelt ein.

Doch diese Woche kam er erneut mit der Geschichte und ich tröstete ihn wieder. Ich sprach die Geschichte also an und bevor ich ausholen musste, griff die Erzieherin schon ein. Sie kannten die Geschichte und war beim erzählen auch anwesend. Sie mussten auch bereits in der Kita Aufbauarbeit leisten und ihn trösten da er wohl am Boden zerstört war. Der andere Junge bekam auch ärger, aber darum ging es mir eigentlich gar nicht. Ich wollte damit zeigen, wie sensibel Mini sein kann. So etwas kann ihn Wochen beschäftigen. Erst Zuhause fragte ich mich, warum die Erzieherinnen mir nicht von dieser Situation erzählt hatten. Dann wäre ich wenigstens drauf vorbereitet gewesen.

Nach einer Stunde hatten wir das Gespräch hinter uns gebracht. Es gab wirklich Themen in denen ich einfach die Zähne zusammen gebissen habe. Ich hatte auch direkt das Gefühl, eine Art „Hippie“ Stempel erhalten zu haben, zumindest von einer der Erzieherinnen.

Im Gespräch selber musste ich leider immer wieder betonen, dass ich keine Grundlege Idee habe wie wir das ganze ändern können. Da uns Zuhause solche Situationen nicht bekannt sind, kann ich nicht erzählen wie wir damit umgehen. Für die Kita habe ich auch kein Patent um die Situationen mit Mini zu verbessern. Wir reden mit ihm über das Essen und erklären ihm, dass er doch wenigstens mal probieren soll und wenn es nicht schmeckt bescheid geben soll. Die Erzieherinnen wissen nun, dass es für uns ok ist wenn Mini nichts isst, wir wollen ihn auf keinen Fall zum Essen zwingen. Ich gab auch die Erlaubnis, Nachtisch an Mini auszuteilen ohne das er den Hauptgang gegessen hat. Auch wenn die Erzieherin das eher als falsche Belohnung einstuft, warum soll ich Mini zwei Mal bestrafen? Essen das ihm nicht schmeckt und dann auch keinen Nachtisch?

In der Hoffnung, dass es nur eine Phase ist und mit dem eben beschriebenen „schnell“ wieder weg geht haben wir uns verabschiedet. Eine andere Idee oder Lösung habe ich aktuell nicht. Bis Ende März heißt es für Mini noch durchhalten, ab da bin ich dann Zuhause und er kann (wenn er möchte) mehr Zeit zuhause verbringen.

Was ich mich frage

Seit gestern Frage ich mich nun immer wieder, was es mir bringt – oder besser gesagt, was es Mini bringt – wenn ich Zuhause auf Bedürfnisse orientiert erziehe aber er im Kindergarten eine andere Welt kennenlernt. Ich möchte den Kindergarten nicht schlecht reden, die Leute wirken engagiert und scheinen Kinder zu lieben (zumindest wirkt der größte Teil sehr aufgeschlossen). Aber ich glaube die Kita steckt einfach noch zu sehr in den Methoden von früher fest. Alles wirkt ein bisschen eingestaubt und veraltet. Etwas frischer Wind und neue Methoden wären schön und würden den Alltag auch für die Kinder interessanter machen – zumindest nach meiner Meinung.

Aber so einfach scheint das auch nicht zu sein. Der Träger sag ich da nur…

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*Ich will mir damit keine Feinde machen in dem ich „Bedürfnis Orientiert“ nicht als die Norm bezeichne, für mich ist es das normalste der Welt. Allerdings empfinde ich es gerade in meiner Umgebung eher als Seltenheit und negativ behaftet. Ich hoffe, dass wir Themen wie Familienbett, Langzeitstillen, Kooperieren,  und ähnliches als völlig normal ansehen.

 

 

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