2 Wochen Knopf – 2 Wochen Wochenbett

Hier sitze ich nun, mit Knopf im Tragetuch am Esstisch und kann es kaum glauben. Eigentlich hätte ich letzten Freitag (02.06.2017) ET gehabt und nun sind es schon zwei Wochen Leben mit zwei Kindern.

Zwei Wochen mit zwei Kindern und das ganze im Wochenbett. Wie das so läuft? Eigentlich ziemlich gut. Aber ich glaube ich bin kein Maßstab dafür. Natürlich gibt es hier und da kleine Problemchen und alles läuft nicht perfekt an, aber im Groben und Ganzen bin ich sehr zufrieden.

Baby Blues?

Bereits in der Schwangerschaft machte ich mir Sorgen um das Wochenbett. Ich war oft deprimiert und angeschlagen, hatte oft das Gefühl kurz vor einer Depression zu stehen und hatte tierische Angst vor dem Wochenbett. Schließlich wäre ich nicht die erste Frau mit einer Wochenbett-Depression. Ich suchte damals Hilfe und Rat bei meiner Hebamme und schon damals nahm sie mir mit einigen einfühlsamen Worten die Angst.

Und wie ist es nun?

Es ist wie die Hebamme vorher gesagt hatte. Ich fühle mich hervorragend, keine depressiven Gefühle wie ich sie zum Teil in der Schwangerschaft hatte. Im Gegenteil, mir geht es richtig gut. Zumindest zu 95%. Seit der Geburt vom Knopf gab es auch wieder ein paar Situationen wo ich einfach da stand und vor Verzweiflung weinte. Meine Mutter die mich durchs Telefon nur noch beleidigte, Mini der mit der Entthronung zu kämpfen hatte und mich „leiden“ lies oder auch manchmal nur die Frage wie nun alles weitergehen soll (Urlaub, meine Mutter und Mini).

Das es mir mental besser geht, scheint auch meine Umwelt mitzubekommen. Ich traf eine Bekannte die mich direkt mit „Gott wie du strahlst“ begrüßte und selbst der Kinderarzt stellte bei der U2 fest „Ihnen scheint die Schwangerschaft aber gut bekommen zu sein“. Ich korrigierte ihn direkt und sagte es war nicht die Schwangerschaft sondern die Geburt.

Adieu Beschwerden

Denn es war als wäre alles weg mit der Geburt. Ich kann wieder essen ohne Magen Probleme. Mein Arm schmerzte anfangs nur noch ganz selten und jetzt eigentlich gar nicht mehr. Bewegen und laufen funktioniert wieder ohne große Schmerzen und den Wunsch nach einem Sauerstoffzelt. Es ist als wären die Schmerzen wie weg geblasen.

Ok jetzt übertreibe ich vielleicht ein bisschen, denn der Ischias schmerzt immer noch gern, vor allem wenn ich einen Tag lang nur auf der Couch sitze aber so im Groben und Ganzen fühle ich mich wie ein neuer Mensch. Ein neuer schwerer Mensch, denn in der Schwangerschaft habe ich einiges an Gewicht zu genommen, das nicht mit der Geburt verschwunden ist. Und ehrlich? Das merke ich dann doch wieder an Gelenken und Ausdauer.

Wochenbett im Bett?

Ich verspüre allerdings einen hohen Bewegungsdrang und auch die Rückbildung kommt gut voran. Die Hebamme war bereits in der ersten Woche erstaunt wie gut bei mir alles zurück gegangen sei. Mein Körper fühlte sich auch gar nicht nach „im Bett liegen“ an sondern eher nach „heute können wir ruhig einkaufen gehen“. Die Geburt ist nun gerade mal zwei Wochen her und ich habe bereits im Garten Unkraut gejätet und Rasen gemäht.

Aber bitte nehmt euch mich da nicht als Vorbild, ich glaube nicht das ich da normal bin. Bereits die erste Geburt von Mini steckte ich super weg und wäre am liebsten täglich spazieren gegangen, bis die Hebamme mich drosselte. Auch dieses mal spreche ich mich mit meiner Hebamme ab und achte sehr genau auf die Signale meines Körpers. Als Knopf eine Woche alt war, war von unserer Haustür ein Flohmarkt. Mit Knopf im Tragetuch und Mini an der Hand gingen wir rüber und schlenderten etwas an den Ständen vorbei.

Sobald ich nur ein ziehen merkte, gingen wir wieder nach Hause. Genau dieses Verhalten tut mir und meinem Körper aktuell gut. Es gibt aber noch einiges was ich gar nicht kann. Mini hoch heben zum Beispiel (sollte ich ja auch noch nicht können). 10 km Wandern oder generell längere Spaziergänge. Bewegung ja – zu viel und vor allem ohne Pausen: Nein.

Mein Mann hat jetzt noch ein paar Tage Urlaub und dann muss er wieder arbeiten gehen. Bisher bringt er Mini in die Kita und holt ihn auch ab. So habe ich morgens und mittags keinen Streß und kann mich voll auf Knopf und mich konzentrieren. Wenn der Urlaub vorbei ist werden wir schauen, ob ich die Unterstützung vom Mann noch brauche oder ob ich schon Fit genug bin, dass bringen und holen alleine zu bewerkstelligen. Auch das muss einfach mal angetestet werden, sollte es nicht klappen müssen wir entsprechend reagieren. Bisher bin ich aber positiv gestimmt. Vor allem wenn ich es endlich wieder beherrsche das Tragetuch blind zu binden. Was man alles so in 2,5 Jahren verlernt, unglaublich.

Stillen

Verlernt habe ich dagegen nicht das stillen. Ich hatte noch etwas bedenken, dass aufgrund der Einleitung die Brust „noch nicht soweit“ wäre und teilte meine Sorgen mit der Hebamme in der Klinik. Sie beruhigte mich aber und sagte der Körper wüsste schon wann er los legen muss. Und so war es dann auch.

Mit Knopf gab es allerdings ein paar mehr „Schwierigkeiten“, wobei ich will gar nicht von „mehr“ sprechen sondern eher von „anderen“. Während Mini von der ersten Sekunde an wie ein Weltmeister nuckelte, ist Knopf eher so ein – na ja sagen wir mal – gemütlicher. Er „knabbert“ die Brustwarze erst an, nuckelt dann ein bisschen an der Spitze und IRGENDWANN steckt er sie sich dann ganz in den Mund und nuckelt dann auch endlich. Das ist eine Spielerei die schon etwas nervig war am Anfang, vor allem als die Brustwarzen anfingen zu schmerzen. Bereits von Mini kannte ich es, wenn Brustwarzen wund wurden. Damals waren sie richtig blutig bei mir und das erste Ansaugen waren brutale Schmerzen. Damals stand ich kurz vorm Abstillen und nichts half. Nichts ausser die Wundkompressen von Multi-MAM (nein das ist keine Werbung), diese brachten endlich etwas Erlösung und Heilung.

Aufs Schlimmste eingestellt war ich also etwas nervös als die Brustwarzen anfingen zu schmerzen und auch leicht wund waren. Ich behandelte es direkt mit Lanolin und bereits zwei Tage später war nichts mehr von einer Wunde zu sehen. Die Schmerzen waren auch verschwunden. Ich versuchte in den zwei Tagen aber konsequent das Spielchen von Knopf zu unterdrücken und ihm die Brustwarze direkt richtig in den Wund zu geben und ihn nur zum trinken nuckeln zu lassen.

Es beruhigte mich ungemein, dass auch das Stillen wieder so gut klappte und auch weiterhin klappt. Einziges Manko: Der Knopf schläft immer beim Stillen ein und zwar auch wenn er noch nicht satt ist. So können Stillvorgänge schon mal ziemlich oft hintereinander kommen oder ziemlich lange andauern. Ich versuch schon ihn durch streicheln „wach“ zu halten, aber es gelingt selten. Er ist und bleibt halt eher der gemütliche „Schläfer“ als der intensive Nuckler wie sein Bruder. Sein Bruder hat ja auch quasi die erste Zeit nur an der Brust geschlafen, aber dabei weiter genuckelt.

Und der Knopf?

Generell ist der Knopf eher anders als Mini. Im Moment würde ich ihn als Pflegeleicht bezeichnen, aber ich möchte es nicht beschreien – ich genieße es lieber. Die erste Woche hat er fast nur geschlafen. Nuckeln, Wickeln, schlafen. Sogar beim Wickeln oder umbetten hat er weiter geschlafen, sowas kenne ich ja gar nicht. Autofahrten, Besuche bei meiner Mutter, Einkäufe alles wurde komplett verschlafen. In den Maxi Cosi rein, von dort raus – hoch tragen – hinlegen. Alles funktionierte während das Baby einfach weiterschlief. Was ein Traum.

Mini war ja eher so… Mhh… Schwieriger… Oder ne sagen wir einfach, er war anders. Auto Fahrten wurden die erste Zeit nur durch geschrien, aus dem Maxi Cosi raus holen und weiterschlafen? Fehlanzeige. An der Brust einschlafen und dort liegen bleiben, bloß nicht bewegt werden – so lautete bei Mini die Devise im Wochenbett. Ansonsten gab es direkt Geschrei. Das Geschrei bei Knopf zog bei uns in der zweiten Woche ein. Knopf war nun öfters wach und schaute sich die Umgebung an, er nahm viel mehr war und war nun auch endlich „angekommen“. Schlafen tut er bis heute noch viel, aber dennoch kam etwas Unruhe rein.

Die ersten Bauchschmerzen meldeten sich und anstatt Kacka in die Windel zu machen kommen nach viel Anstrengung nur Pupsis raus und der Schmerz im Bauch bleibt. Bauchmassagen helfen nicht, Tragetuch beruhigt wenigstens aber hilft auch nicht beim „Geschäft“, wenn gar nichts mehr geht dann bekommt er ein Zäpfchen und dann flutscht das ganze. Die Schreie die er vor Schmerz manchmal von sich gibt, sind allerdings herzzerbrechend. Ansonsten entwickelt er sich aber Prima. Die Zunahme liegt bei ca. 20g pro Tag und die Hebamme ist soweit mit ihm zufrieden.

Auch die U2 lief reibungslos (Kind verschlief diese zwar nicht aber meldete sich kein einziges mal zu Wort) und auch hier nur zufriedene Gesichter. Kurz nach der Geburt machte sich bei Knopf ein Ausschlag bemerkbar. Ich habe den Begriff dafür wieder vergessen, aber es sieht aus wie kleine fiese Pickel. Im ersten Moment erschrak ich, aber sowohl Hebamme als auch Kinderarzt beruhigten mich. Ist ein normaler Neugeborenen-Ausschlag, der bald wieder verschwinden wird. Stellenweise verschwindet er sogar stündlich, taucht aber an anderer Stelle wieder auf.

Die ersten Besuche im Kindergarten hat Knopf auch schon hinter sich gebracht. Dort ist er der absolute Star und alle Kinder wollen ihn sehen, meist gefällt ihm das aber nicht so. Kein Wunder, wenn auf einmal 6sechs kleine Kinder in den Kinderwagen starren und „Ohhhhh wie süüüüßßß“ rufen. Aber da müssen wir beide wohl oder übel durch. Mini kann schließlich noch nicht alleine in die Kita gehen ;). Und wo wir gerade bei Kinderwagen sind: Bisher steht es 2 zu 1 gegen den Kinderwagen. Insgesamt drei Fahrten haben wir schon gemacht, davon endeten 2 mit Geschrei. Trotzdem, ich kann mit dieser Quote leben.

Mini und Knopf

Wo ich gerade Mini erwähne, er ist durch und durch der große stolze Bruder und liebt den Knopf schon jetzt abgöttisch. Er wird immer ganz traurig, wenn er versucht die kleine Babyhand zu halten und der Knopf sie aber „weg zieht“. Ganz traurig fragt mich Mini dann, ob Knopf ihn nicht mag. Generell scheint es für ihn sehr wichtig zu sein, dass Knopf ihn auch lieb hat. Immer wenn er mit ihm kuschelt und der Knopf dann gluckst freut sich Mini riesig und strahlt über das ganze Gesicht während er sagt „Er mag mich“.

Ich erkläre ihm, dass Knopf oft Sachen macht ohne sie so zu meinen. Also Hand weg ziehen zum Beispiel, dass liegt natürlich nicht daran das Knopf Mini nicht mag, sondern an den unkontrollierten Bewegungen. Mini ist zwar oft noch verunsichert aber scheint das Mysterium Baby so langsam zu verstehen.

Täglich stehen Kuscheln und Küssen auf dem Programm, manchmal tut mir der Knopf ja schon bisschen leid. Mini kann da schon etwas unkontrolliert grob sein, wenn er den Knopf „streichelt“. Aber dieser Geschwisterplüsch ist einfach wunderschön anzuschauen. Das hatte ich nach der ersten Begegnung so nicht erwartet. Die erste Begegnung lief nämlich eher sehr kühl ab. Mein Mann holte mich und Knopf aus dem Krankenhaus ab und fuhr mit uns zu den Schwiegereltern. Hier hatte ja Mini die letzten zwei Nächte verbracht.

Als ich aus dem Auto stieg, sah ich Mini bereits im Garten spielen und mein Herz blühte auf. Mini dagegen sah mich und rannte weg. Diese Reaktion hatte ich wirklich nicht erwartet. Als ich zu ihm ging kuschelten wir kurz und ich fragte ob er seinen Bruder sehen wolle. „Nö. Ich will nach Hause“ – öhm ja ok, machen wir. Wir holten seine Sachen und mein Mann ging mit Knopf ins Haus. Meine Schwiegereltern begutachteten das neue Enkelchen und Mini wagte nun auch mal einen Blick aufs Baby.

Kurzes Abchchecken, Sachen packen und dann nach Hause wollen. Keine weitere Beachtung (vorerst) für das Baby. Kaum waren wir aber Zuhause änderte sich das ganze und Mini wollte Knopf auf den Arm nehmen. Ja und wie gesagt, seit dem abgöttische Liebe.

Mini 

Also auch hier waren alle Ängste unnötig. Mini akzeptierte das Baby, es gab kein böses Blut und ich musste keine Angst haben das Baby mit Mini alleine zu lassen. Ein weiteres Puzzle Teil das ohne große Mühe eingefügt werden konnte. Traumhaft.

Was nicht so traumhaft lief und nach wie vor läuft ist die Entthronung von Mini. Ich habe mit viel gerechnet, aber mit einen Rückfall in die Trotzphase und das im Quadrat – damit habe ich nicht gerechnet. Es fing gleich in der ersten Nacht an. Mini machte beim zu Bett gehen eine große Szene wegen seinem Hochbett. Wir verstanden die Welt erst nicht. Was war denn das Problem? Seit Wochen schlief Mini in dem Bett, mal länger mal kürzer, mal gar nicht. Er durfte also im großen Bett bei Papa, Mama und Knopf schlafen.

Die Nacht war aber der Horror. Mini tanzte alle Möglichen Tänze im Bett. Das ging sogar soweit, dass er sich fast auf Knopf drauf rollte, während ich diesen im Liegen stillte. Selbst das Mond-Stillkissen konnte Mini nicht abhalten. Am nächsten Abend sprach ich also mit Mini und versuchte ihm zu erklären, dass er wenigstens den ersten Teil der Nacht in seinem Hochbett schlafen solle. Mühsam kam heraus, dass Mini von jetzt auf gleich Angst vor dem Hochbett hatte. Er wollte nun kein Hochbett mehr, aber abbauen durften wir es auch nicht. Unter dem Hochbett ist eine Kuschelecke, diese würde dann ja notgedrungen wegfallen. Das gleiche galt natürlich auch für die Rutsche am Hochbett. Also alles doof.

Er wollte kein Hochbett mehr aber die „Annehmlichkeiten“ die dazu gehörten. Ein Problem für das es eben keine Lösung gibt (das Zimmer ist zu klein für normales Bett UND Kuschelecke). Ich redete gefühlte Stunden mit Mini und bestach ihn schlussendlich. Wir kauften noch eine Lichterkette und ein Nachtlicht und bis wir die Sachen hätten, dürfte er eben in der Kuschelecke schlafen. Das war die erste schwierige Situation, es sollten noch viele Folgen.

Reden hatte (gefühlt) keinen Erfolg mehr, Kompromisse werden von Mini null angenommen und so stolpern wir von einer schwierigen Situation in die Nächste. Aktuelles Konfliktthema: Zahnpasta. Minis Zahnpasta ist leer, sie war weiß, blau, rot. Im DM durfte ER sich eine neue Aussuchen und tat dies auch. Diese ist nun aber rein Weiß und Mini fürchterlich traurig deswegen. So traurig, dass er nun absolut keine Zähne mehr putzen will. Ich habe ihm versprochen, wenn wir das nächste mal im DM sind kaufen wir wieder die andere aber aktuell müssen wir halt mit der Weißen putzen.

Glaubt mir ich habe alles versucht, jede Erklärung es endete immer im Streit. Heute Morgen eskalierte das ganze so sehr, dass ich sogar mit Entzug der Spielsachen drohte. Wofür ich mich wirklich selber hasse. Aber jedes liebgemeinte Wort, jede Erklärung führt ins Nichts. Wir waren sogar gestern nach der Kita in der Apotheke und beim Rewe aber die hatten leider nicht diese Zahnpasta. Ich versuche also so gut es geht ihm die Wünsche zu erfüllen und auf ihn einzugehen um ihm durch die Entthronung zu helfen – aber es fruchtet einfach nichts.

SO hab ich mir das irgendwie nicht vorgestellt. Keine Ahnung wie ich es mir vorgestellt habe, aber so nicht. Andersrum lieber lässt er den ganzen Streß der Umstellung an uns erwachsenen aus, als am Baby. Dennoch es zerrt ganz schön an meinen Nerven und ich gebe zu das ein oder andere mal hab ich schon geheult – einfach den ganzen emotionalen Ballast mal raus spülen. Hat nicht viel geholfen aber manchmal muss es eben raus.

Gartenwochenbett

Am Besten geht es Mini bei uns im Garten. Da kann er sich frei bewegen und viel machen. Ich kann mich hinsetzen und ihn auf der Schaukel anschupsen oder einfach beim Werkeln zu schauen. Auch Mini fühlt sich im Garten sehr wohl, wie man ja an dem Beitragsbild sieht. Mein Wochenbett findet also quasi draussen in der frischen Natur statt. Hier habe ich mein Bett, Schatten, was zu trinken und frische Luft.

Natürlich kann ich nicht jeden Tag und bei jedem Wetter hier her kommen, aber wir versuchen es so oft wie möglich. Dazu müsst ihr wissen, dass der Garten nicht an unsere Wohnung angrenzt, sondern ca. 4km Laufweg entfernt liegt. Wenn ich wieder fit bin und das Wochenbett hinter mir liegt, dann werden wir sicherlich das ein oder andere mal auch hin spazieren.

Fassen wir also noch mal zusammen, eigentlich läuft das Wochenbett mehr als gut und ich bin sehr zufrieden. Natürlich läuft nicht alles rund aber im Vergleich zur Schwangerschaft – in der ich gefühlt ständig neue Probleme hatte – ist das Wochenbett traumhaft. Die Ecken und Kanten die jetzt noch „stören“ legen sich bestimmt auch noch und dann ist das Wochenbett auch schon wieder rum und ich muss mich mit Wachstumsschüben auseinander setzen. Ich freu mich 😉

 

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6 thoughts on “2 Wochen Knopf – 2 Wochen Wochenbett

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