Elternzeit=Reisezeit

Immer wieder hab ich es ja schon erwähnt und angekündigt. Es steht eine große Reise an. Im April nächsten Jahres hat mein Mann einen Monat Elternzeit. Diesen Monat wollen wir für einen langen Urlaub nutzen. Einen Urlaub den wir auch dringend brauchen und auf den wir uns schon riesig freuen.

Bereits lange vor der Schwangerschaft unterhielten wir uns immer wieder über andere Familien die ihre Elternzeit als Reisezeit nutzten. Mein Mann laß viele Bücher in denen Eltern die Reise dokumentierten und war immer wieder total fasziniert über die Erlebnisse der Familien.

Einmal um die Welt

Erlebt haben die Familien wirklich viel. Gerade in den Asiatischen Ländern oder bei Weltreisen. Der Kontakt zu Einheimischen wurde durch die Kinder wesentlich vereinfacht und an die Erlebnisse würden sich die meisten der Reisenden noch ewig erinnern. Ein Traum wird wahr, eine Weltreise mit Kind und Kegel.

Für mich wirklich ein Traum. Gerade den Asiatischen Teil der Erde ist mir noch gänzlich unbekannt. Dabei liegen dort viele Traumziele von mir. Wir spielten mit den Gedanken Neuseeland zu bereisen. Verwarfen den Gedanken aber sehr schnell als Mini den Rückflug von Miami letztes Jahr nicht so gut meisterte. Wir dachten an Bali, Thailand, Seychellen oder andere Traumziele und spinnen im Kopf die tollsten Sachen zusammen.

Eine Weltreise war relativ schnell raus, so richtig gedacht haben wir da nie dran. Alles verkaufen was wir besitzen um eine Reise zu finanzieren ist nicht unser Ding. „HomeOffice“ von überall auf der Welt bei uns nicht machbar, super große Ersparnisse ebenfalls Fehlanzeige. Wir grenzten unsere Planungen also auf einen Monat ein.

Nichts da mit viel von der Welt sehen, dann eben mal was anderes von der Welt sehen. Wie wäre es also mit Thailand? Ideal für Rundreisen, tolle Strände und sehr nette Menschen (was ich so gehört habe). Ausserdem ziemlich weit oben auf unserer Bucketlist und vor Ort wohl auch ziemlich günstig und schon so viel darüber gelesen.

Thailand

Wir fingen mal grob an darüber nachzudenken ob wie wir uns Thailand vorstellen könnten. Bali und Singapur könnte man ja direkt mit abdecken und ist ebenfalls oft in dieser Kombination schon bereist worden. Die Fotos und Reiseberichte waren wirklich faszinierend. So viele Eltern waren diesen Schritt schon vor uns gegangen und hatten ihn nicht bereut.

Gerade der Kontakt mit den Einheimischen und den damit verbundenem Kulturaustausch waren wohl einmalige Erlebnisse. Dennoch so mehr ich mich mit dem Gedanken beschäftige, umso weniger wollte ich mit Baby und Kind eine Reise in den Asiatischen Bereich antreten. Mir machte die Sprachbarriere Angst. Ich fühlte mich schon bevor wir überhaupt das Land bereisten sehr unsicher und stellte alles in Frage.

Der Lange Flug, das viele umziehen, das Essen, die Sprache – mich erdrückte diese ganzen Ungewissheiten. Wären wir vielleicht schon mal in einem der Länder gewesen und ich wüsste auf was ich mich einlasse, dann wäre das alles vielleicht anders gewesen aber so konnte ich mich nicht überzeugen eine Reise anzutreten.

Nicht schon wieder…

Ich schlug also meinem Mann vor, so langweilig es ist, erneut nach Florida zu reisen. Dort kannten wir uns nun schon ein bisschen aus. Wir wissen wie das mit einem Arztbesuch klappt (wobei ich darauf auch gern verzichtet hätte), kennen die Gegebenheiten und wissen was uns gefällt. Vielleicht könnte man den Urlaub auch mal richtig groß aufziehen. Sechs Wochen oder so, mit einer Mini Kreuzfahrt und natürlich wieder einem Besuch bei Disney. Die Keys wollen ja auch noch besucht werden.

Es gab so viel was wir in Florida noch nicht gesehen haben und noch machen müssen. Davon mal abgesehen was wir unbedingt noch mal machen müssen weil Mini noch heute davon spricht (Disney und die Fahrrad-Tour über Sanibel). Mein Mann musste nicht groß überzeugt werden, er fand es eine gute Idee und so planten wir grob was wir alles machen und sehen wollten.

Mini Kreuzfahrt in die Karibik oder ähnliches, Kennedy Space Center, die Keys, Tampa, Disney, Everglades und natürlich bisschen entspannen an den Stränden rund um Cape Coral. Wir planten grobe Strecken schauten nach Hotels, Kreuzfahrten und was noch so alles auf der Liste stand.

Schnell stellten wir aber fest, dass wir ein Zeitproblem bekommen würde. Aber noch viel schlimmer auch ein Geld Problem. Florida ist nicht günstig und die ausgesuchten Ziele auch nicht. Die Kreuzfahrt verschwand relativ schnell von unserer Wunschliste – wobei das ist falsch, wünschen tun wir es uns immer noch – dann folgten die Keys. Generell glich es am Ende weniger einem Roadtrip sondern mehr einem Strand-Urlaub mit Zwischenstops.

Die Sache mit dem Roadtrip

Doch warum strichen wir so viel? Das lag einfach an den Erfahrungen mit Mini. Die Planungen begannen ja bereits als Knopf noch im Bauch war und wir wussten nicht wie er sein wird. Also konnten wir nur die Erfahrungen mit Mini als Basis für jede Planung nutzen und Mini war kein Autofahrer Kind.

Als wir 2014 in Andalusien waren, was vom Alter her vergleichbar ist, konnten wir maximal strecken von 2,5 – 3 Stunden fahren. Danach wurde es wirklich für Mini anstrengend. Er brauchte Bewegung und hasste es lange im Auto zu sitzen. Mittlerweile geht das Dank iPad und Kopfhörern. Wir mussten also viele Stops einplanen.

In unserem Urlaub 2016 mussten wir dann leider die Erfahrung machen, dass Mini ein zu häufiges Betten wechseln nicht vertrug. Als wir zum dritten mal umziehen mussten, reagierte er Arg trotzig und verstand die Welt nicht mehr. Alle ein bis zwei Nächte umziehen ist also auch eher schwierig. Wir versuchten also die Aufenthalte in den Hotels zu verlängern und die Stops dadurch zu reduzieren. Tja am Ende musste dadurch sehr viel weichen.

Die Planung stand dann Anfang des Jahres etwas still, wir hatten ja schließlich noch ne Menge Zeit und schließlich kam sie dann im Mai gänzlich zum erliegen. Der Urlaub stand sogar gänzlich auf der Kippe. Durch den Einzug meiner Mutter ins Pflegeheim war nicht klar ob wir uns den Urlaub noch leisten können würden. Eventuelle Unterhaltszahlungen standen im Raum.

Erneut kürzen wir den Urlaub, reduzierten ihn auf das absolute Minimum (für uns in Florida) und rechneten alles mehrfach durch. Wir entschieden uns erneut einen Urlaub wie 2015 zu machen. Disneyworld mit anschließendem Haus in Cape Coral. Wir buchten verschiedene Segmente unter der Bedingung mit keiner oder geringer Gebühr zu stornieren.

Die Route

Als wir dann die Information bekamen kein Unterhalt zahlen zu müssen atmeten wir auf. Unser Urlaub würde aufjedenfall statt finden können und wir fingen erneut an zu rechnen. Es war sogar eine Erweiterung des Urlaubs möglich und so würden wir nun doch einen Monat in Florida verbringen.

Ich möchte der kompletten Urlaubsplanung noch nicht vorgreifen, darüber werde ich aufjedenfall noch mal berichten. Aber ich kann euch schon mal verraten, dass wir uns von Düsseldorf nach Miami verirren werden. Unterkommen werden wir in Pompano Beach, St. Augustine, Orlando und Cape Coral. Neben verschiedenen Stränden und den Parks war mir dieses mal etwas „Kultur“ wichtig.

Alte Steine anschauen sozusagen – ich brauche jetzt nicht unbedingt die Ruinen von Pompeji aber so ein paar alte Bauwerke finde ich schon ganz nett. Ich bin daher schon sehr gespannt was St. Augustine zu bieten hat. In den letzten Tagen habe ich zur Entspannung und Ablenkung schon mit der Detailplanung angefangen. Da wir auch bei Disney unterkommen werden, muss auch hier für noch einiges geplant und überlegt werden. Dieses Mal dürfen wir uns wieder an dem Dining Plan erfreuen und dadurch einige Restaurants besuchen.

Es gibt auch eine National Parks die sehr schön sein müssen und die verschiedene Aktionen anbieten. Tubing oder Ziplines zum Beispiel. Leider sind wir mit der Reisezeit April/Mai in der Nebensaison und so steht nicht das komplette Programm zur Verfügung, aber ich bin positiv gestimmt das wir eine Menge erleben werden.

Einen kleinen Spoiler auf unsere Reise gebe ich euch schon einmal.

So kann bei mir eine Reiseplanung aussehen. Dem ein oder anderen mag das vielleicht zu streßig sein, alles so im Detail zu planen aber das entspricht dem naturell meines Mannes und mir. Ausserdem lasst euch gesagt sein, es ist nichts in Stein gemeißelt, sondern nur auf Papier geschrieben.

Jetzt muss mir nur noch ein Anständiger Hashtag für die Reise einfallen und dann kann das Planen, darüber Bloggen und die unerlässliche Vorfreude ja eigentlich schon los gehen. Wobei wenn ich es mir recht überlege, geht auch alles ohne Hashtag schon los 🙂 Ich dachte ja bisher an den Hashtag #ElternReisezeit aber so richtig überzeugen tut er mich noch nicht.


Ich bin neugierig, wer von euch Lesern war denn auch schon mal während der Elternzeit unterwegs? Habt ihr es bereut? Und was würdet ihr anders machen, wenn ihr in der Zeit zurückreisen könntet? Vielleicht habt ihr ja auch Empfehlungen für Florida von Orten oder Sehenswürdigkeiten die ich nicht verpassen darf. Schreibt es mir doch einfach in den Kommentaren, es würde mich riesig freuen.

 

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18 Einträge zu „Elternzeit=Reisezeit

  • Wo-hoooo… Cool! 😊😊😊👌 Und die Sawgrass Mills Mall ist auch dabei. 😊👍 Seit ihr jetzt in den ersten Tagen in Pompano untergekommen oder braucht ihr noch etwas in Ft. Lauderdale Area?
    Und fliegt ihr echt DUS-FRA-MIA? 😂😂🙈
    Könnt ihr das Leg DUS-FRA nicht einfach wegfallen lassen und direkt von FRA aus fliegen? 🤔

    Gefällt 2 Personen

    • Klar also ich kann ja nicht zum dritten Mal in Florida gewesen sein und immer noch nicht sawgrass Mills gesehen haben 😂

      Wir haben jetzt was gefunden, halt mir einem Bett und Schlafcouch – dafür direkt am Strand von Pompano. Nicht super aber für die zwei Nächte wird es wohl gehen – hoffentlich 😅

      Ja wir fliegen dus – fra – mia… es ist tatsächlich unfassbar aber wir machen dieses sinnlose Unterfangen 😂da das erste Segment ein Flug Zubringer ist wollen wir nicht verfallen lassen, die allgemeine Rückmeldung in Foren ist da sehr eindeutig: führt zu Problemen und kosten… da bin ich dann zu sehr schisser… bei einem Zug Zubringer ist das dann was anderes 😅 aber psssst 😝

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      • Kann ich verstehen, ich habe da auch ein sehr ausgeprägtes Sicherheitsbedürfnis bei sowas. 😂👍
        Naja, fliegen ist ja auch schön. 😊✈
        Aber das ist ja wirklich eine hirnlose Preisgestaltung 😬

        Sawgrass Mills Mall ist wirklich ein Must-have-seen.
        Nehmt euch am Besten direkt einen Koffer mit, dann könnt ihr dort eure geshoppten Sachen reinpacken und müsst nicht so viele Tüten schleppen. Oder kauft dort direkt zu Anfang bei Marshalls einen neuen Koffer. So als Profi-Tipp 😂😁👍

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      • Die lohnen sich ja in den USA echt.
        Ich habe mir in diesem Jahr bei Marshalls einen schönen Nautica Koffer für 50$ geholt. Falls ich den nächsten Blogpost jemals fertig bekomme, siehst du ihn. 😂
        Ach, das wird schon. ✊
        Wenn man selbst entspannt ist, dann sind es die Kinder meist auch. 😊
        Habe meinen Bruder übrigens mal wegen eures Fluges gefragt, der arbeitet nämlich im Reisebüro.
        Er hat gesagt, er hätte es genau wie Du gemacht. Wenn man das 1. Leg nicht antritt, kann es sein, dass die LH das nächste Leg cancellt.
        Crazy Shit. 😂🤓

        Gefällt 1 Person

      • Ja, leider 😔
        Erstmal sehen was da jetzt passiert, bzw. ob ich dann einen Job habe und bei wem. 😔
        Wollten uns den Orlando Trip eigentlich von meiner Abfindung gönnen, die ich bekommen hätte, weil ich freiwillig die Station gewechselt habe.
        Die Abfindung ist nun auf jeden Fall futsch… Und wer weiss, ob ich dann überhaupt bei einem Laden lande, der MCO anfliegt 😐
        Im Sommer fliegen wir auf jeden Fall nach MIA, dann verbinden wir das eventuell mit Orlando.
        Mal sehen.
        So viele scheiss Ungereimtheiten 😔

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      • Ach man, ich kann mir nur grob vorstellen wie es dir geht. Ich hatte bisher immer Glück und musste nie um meinen Job fürchten.
        Ich drücke dir alle Daumen die mir zur Verfügung stehen. Leider hab ich ja auf sowas keinen Einfluss, aber hätte ich es würde ich dich sofort jeder Firma empfehlen 🙂

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      • Ach wie lieb Du bist, danke. ❤
        Ich hatte es bisher auch nicht… ist eine neue Erfahrung, auf die ich ehrlich gesagt gerne verzichtet hätte🙈
        Bisher habe ich immer gekündigt, wenn mir irgendwo etwas nicht gepasst hat.
        Unser grosses Glück ist es, dass wir nicht unmittelbar auf den Job angewiesen sind.
        Klar, mehr geht immer, aber da trifft es andere Kollegen (z.B. Piloten, die ihre Ausbildung und/oder ein Haus abbezahlen bzw. eine Familie ernähren müssen) weitaus schlimmer.
        Für mich ist es nur unendlich traurig, weil ich den Job so gerne gemacht habe. Es war wirklich mein Traumjob, für den ich einiges „hingeworfen“ habe.
        Vielleicht wird ja alles gut, aber vielleicht auch eben nicht.
        Und davor habe ich ein wenig Angst.
        Ich kann mir nicht vorstellen, etwas anderes zu machen 😔

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      • Werdet ihr als Mitarbeiter wenigstens anständig informiert? Daran hapert es ja in vielen Unternehmen, oft ist der Mitarbeiter das unwichtigste Glied in dem ganzen. Hat aber am meisten zu befürchten… Da können echt ganze Existenzen kaputt gehen. Ich drücke Aufjedenfall die Daumen für ein happy end

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      • Das Problem bei Börsennotierten Unternehmen ist ja, dass vorab nichts veröffentlicht werden darf, bzw. alles gleichzeitig an die Presse und die Belegschaft geht.
        Das führt natürlich zu Unmut, aber so ist es leider nunmal.
        Momentan bangt einfach jeder, man spekuliert, hofft und wünscht und wartet bis man endlich erfährt, wie es weitergeht.
        Ich bin wirklich froh, dass es uns nicht existentiell bedroht, sondern ich unter Umständen „nur“ meine Leidenschaft an den Nagel hängen muss, aber auch das nagt schon sehr an einem.
        Seit heute Mittag sind ja nun die Spielsteine gesetzt – rien ne Vas plus – und nun warten wir ungeduldig noch über eine weitere Woche ab.
        Dann wissen wir hoffentlich definitiv woran wir sind. ✊

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      • Klar da hast du recht – mit dem Informationsfluss aber bei uns war es sogar mal so, dass extern mehr wusste als intern. Das war – sagen wir mal – unfair 😕

        Gibt es denn einen Käufer der für euch (also für dich und deine Familie) von Vorteil wäre ?

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      • Ja, dass ist ätzend. Vor allem wenn man sich seine Infos aus externen Quellen dann selber zusammensuchen darf.😔
        Da werden wir glücklicherweise immer zügig informiert, da kann ich nichts gegenteiliges behaupten. 👍

        Pffff.. das ist schwer.
        Meine Arbeitsbedingungen werden sich in jedem Fall verschlechtern; die Frage ist nur: Wie sehr?
        Bisher sind da noch keine Karten auf dem Tisch wer welche Arbeitnehmer zu welchen Konditionen übernehmen will.
        Für mich ist meine Teilzeit das Wichtigste.
        Und zwar genau so, wie ich sie nun gehabt hätte.
        Alles andere kann und will ich meinen Kindern nicht zumuten. Vor allen Dingen in ihrem jetzigen Alter.
        Und ich wollte immer auf die Langstrecke gehen, dass ist mein Herzding, was immer noch ganz oben auf meiner Bucket-Liste steht.
        Ich war so kurz davor und nun ist es wieder so unerreichbar.
        Das tut mir gerade sehr weh 😔

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      • Ach Mensch 😦 wobei die ersten Strecken ja scheinbar schon einen neuen Inhaber bekommen haben.
        Ich hab da was von Eurowings für Langstrecke, Lufthansa für Europa und Condor für Karibik gehört. Bin mir aber nicht sicher, wie belastbar das ist.

        Es ist definitiv ein Krimi den du da gerade durchstehen musst 😦
        Ich drücke dir echt ganz fest die Daumen.

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