Ein Tag aus der Hölle – oder wie sich Murphy einen Spaß erlaubte

Ey verdammt was war denn heute los? Das glaubt mir doch eh keiner wenn ich das erzähle. So viele negative Vorkommnisse an einem Tag? Murphy hat sich heute ganz schön viel Mühe gegeben um mich auf Trab zu halten. Kurz hab ich sogar mal das Datum gecheckt, ob nicht vielleicht Freitag der 13. ist. Aber nein es ist einfach nur ein Donnerstag. Ein Donnerstag in einem sehr schlechtem Jahr.

Ich weiß nicht mal wie ich das nennen soll was nach und nach passierte? Schlechte Nachrichten, doofe Vorkommnisse? Wo fangen wir denn an? Vielleicht am „Anfang“? Also nicht bei Adam und Eva und auch nicht dort wo meine „Pechsträhne“ anfing, sondern wir fangen in der Nacht an.

Wenn ich wach bin, hast du es auch zu sein 

So will es das (Baby-)Gesetz. Ganz einfach wenn das Baby nicht mehr schlafen kann, dann kann Mama auch nicht mehr schlafen – ist doch klar oder? Wir haben 3:37 Uhr, junge Menschen kommen um diese Uhrzeit an einem Wochenende erst nach Hause und legen sich pennen. Knopf findet aber, es ist die perfekte Uhrzeit um heute aufzustehen. Seit langem war es mal eine Nacht in der Mini nicht alle zwei Stunden nach mir schrie und bis auf eine Stillpause hatte ich wirklich schlafen können, es hätte also echt eine gute Nacht werden können. Hätte da Knopf nicht diese Idee gehabt.

Hätte hätte Fahrradkette. Also zurück zum eigentlichen. Knopf war wach, glücklich wach. Nicht dieses „mir hängt ein Pups quer, Mama umsorg mich“, nein sondern eher dieses „ich bin ausgeschlafen und Glücklich, spiel mit mir“ wach. Puuuuh, versuchen wir es mal mit der Brust. 20 Minuten später sicherheitshalber noch mal mit der anderen Seite. Nope, nichts zu machen – das Baby ist glücklich und happy und in keiner Weise daran interessiert zu schlafen. Nun sind wir also beide wach und so langsam wird auch mein Mann von unserem Getänzel im Bett wach. Unsere Gedanken stimmen überein: MUSS DAS WIRKLICH SEIN? AUSGERECHNET WENN MINI MAL „DURCHSCHLÄFT“.

Na ja was soll ich ändern? Ich geh nun also aufs Klo und ZACK nun ist auch Mini wach. TADA – wenn es läuft, läuft es eben richtig. Mini kuschelt sich zu uns ins Bett, ich korrigiere – er kuschelt sich zu mir ins Bett. GANZ nah, ich glaub ein Blatt passt gerade noch so zwischen uns aber nicht mehr. Ich liege also auf der rechten Seite, mit einem strampelnden Baby neben mir das gelegentlich nuckelt und hinter mir liegt ganz eng mein vierjähriger und umarmt mich ganz fest. Ich bekomme zwar noch Luft aber bewegen ist nicht drin.

Knopf ist fröhlich, also widme ich mich Mini. Einmal Seite wechseln, etwas Platz zu Knopf schaffen und Mini in den Schlaf kuscheln. HA! das hätten wir also schon mal geschafft. Mit neuer Energie durch das positive Erlebnis mit Mini, drehe ich mich wieder um. Das Baby sollte doch jetzt ein klacks sein. Schließlich ist es auch schon seit einer Stunde wach. Es gelingt auch, Knopf nickt an der Brust nuckelnd ein. Es folgt ein Schmerz irgendwo in meinem Rücken. Ich kann so einfach nicht mehr liegen, alle Mühe die ich mir gebe ist vergebens ich bewege mich also einen Millimeter. Wirklich nicht viel nur einen Hauch, ganz leicht und wenig. ZACK Knopfs Augen sind wieder auf und er strampelt wieder fröhlich los.

Och nö, echt jetzt? Ach komm schon! Ich resigniere, packe mein Handy und Knopf und ziehe ins Wohnzimmer um. So können wenigstens meine beiden andere Männer in Ruhe schlafen. Es ist nun 5:30 Uhr und der Knopf wird nun etwas quengelig. Auf einen letzten Versuch. Ich schnappe mir also Knopf, ziehe mich ins Kinderzimmer in Minis Kuschelecke zurück und stille Knopf.

Wir schlafen ein, für eine Dreiviertel Stunde. PARTY ON – es ist nun 6:30 Uhr und wir stehen wohl nun wirklich auf. Hach ja, ich fühle mich so richtig erholt und könnte wie ein Toastbrot aus dem Toaster springen. Mir fehlt der Antrieb, ich bin sehr müde und dadurch auch schlecht gelaunt – der Tag wird doch bestimmt bombe. Also auf ins Gefecht.

Schlaf Baby Schlaf – NUN SCHLAF ENDLICH

Ich bin ungeduscht, hab irgendwas angezogen und laufe mit Ringen unter den Augen mit beiden Kids in die Kita. Knopf im Tragetuch, da er sonst den ganzen Weg nur brüllen würde (vor allem weil er dezent übermüdet ist) und Mini auf dem Fahrrad. Das mit dem vorfahren und auf mich warten klappt bei Mini heute extremst gut, wenigstens etwas und ich komme halbwegs entspannt in der Kita an. Ein vierjähriger auf dem Fahrrad und dem hiesigen Straßenverkehrt bringt mein Blut an manchen Tagen echt in Wallung.

Nun gut, abgeben klappt auch super – ein letztes Mal am Fenster winken und los marschieren. Denn Knopf brüllt mittlerweile in der Trage. Stehen ist doof, da kann er einfach nicht schlafen er braucht Bewegung also husch husch Mama einen Schritt vor den anderen. Ich beschließe zum Kinderarzt zu laufen, denn ich brauche noch ein Rezept und so setze ich Müde einen Schritt vor den anderen und versuche zwischenzeitlich den Kinderarzt anzurufen um das Rezept vorbereiten zu lassen.

Beim Kinderarzt ist besetzt und der Knopf in der Trage hat schon ganz rote Augen und quengelt. Ich beschalle die Nachbarschaft also wieder mit meiner goldenen Stimme und singe Schlaflieder, bis die Äuglein endlich ruhen. Beim Kinderarzt angekommen frage ich nach dem Rezept und erhalte die Information, dass ich es MORGEN abholen kann. Ich soll der Physiotherapeutin einfach sagen, sie bekommt es beim nächsten Termin. Weg also Umsonst, ist laufen ja eh. Sehen wir das positive: Knopf schläft. Meine Energie war also nicht verschwendet.

Kaum komme ich Zuhause an gehen diese kleinen süßen – immer noch roten Äuglein – wieder auf. Da ist es wieder: Mein völlig freudiges und strampelndes Baby das zwar irgendwie Müde ist aber keinen Bock hat zu schlafen. MÖPP. Ich würde ja schlafen, wenn ich könnte. Endlich komme ich dazu etwas zu essen und ein Schluck zu trinken und zu duschen. Es bleibt noch eine Stunde bevor wir zur Physio müssen. Ein erneuter Versuch Knopf zu einem Nap zu überreden. Aber MÖPP es gibt nur den ZONK – er bleibt wach und strahlt mich sooooo niedlich an. Er sabbert dabei und erzählt mir Geschichten. Gott wie niedlich, ich glaub ja das muss er sein. Schutz und so…

Bis wir uns fertig machen müssen ist kein Schlaf in Sicht – falsch gelogen. Genau zehn Minuten bevor ich uns anziehen will, fallen die Augen zu. ZEHN MINUTEN! Ne jetzt also das geht so nicht, schnell das Kind und mich fertig gemacht zum Auto gehechtet, Kind in den Maxi Cosi verfrachtet und BETEN. Beten was das Zeug hält. Ich psalmodiere: „Bitte lass ihn nicht weinen“ – „Bitte lass ihn nun einschlafen“ – „Bitte etwas Schlaf damit er einigermaßen Fit bei der Physio ist“ – „BITTE BITTE BITTE“.

Die Psalmen, die ich natürlich nur in meinem Kopf spreche, bekommen Unterstützung in Form der guten Nacht Lieder aus dem Radio. Mein Kaffee im isolierten Becher neben mir unterstützt mein Hirn im Wach bleiben und so fahre ich ganze 30 Minuten und ratet was passiert. GENAU, nichts. Das Baby bleibt wach, zwar ruhig aber wach. Mir graut vor der Physio. Kaum auf dem Parkplatz angekommen, geht das Gemeckere und Geweine los. JACKPOT BABY.

Sport und Müde ist eine sch… doofe Kombination

Wir kommen pünktlich um 12 Uhr an. Knopf wird auf die Liege gepackt und die Therapeutin begutachtet ihn. Er beantwortet dies mit weinen, schreien und Überstrecken. Er findet das gerade alles doof. ALLES, auch das ausziehen und das obwohl er ja gern nackig ist. Ich weiß nicht ob es daran liegt, dass ihn gerade eine fremde Person auszieht oder daran das sie was von turnen faselt oder eben weil er tierisch Müde ist. Vielleicht liegt es auch einfach an allem. Wer turnt schon gern wenn er eigentlich schlafen will und wer lässt sich schon gern von fremden ausziehen wenn er doch lieber kuschelnd an der Brust einnicken will. Tja ja Leben ist halt kein Pony Hof oder so.

Die nächsten 45 Minuten werden für alle irgendwie anstrengend. Obwohl die Therapeutin es sehr souverän macht und sogar Zeit findet einen Auszubildenden anzulernen. Knopf ist nur noch am weinen und schluchzend, mir läuft die Brühe von dieser Blöden wärme Lampe und ich bin leicht frustriert. Knopf hat eine Fehlstellung, das wissen wir ja schon. Blockaden und Lieblingsseite haben zu einer Dysbalance geführt. Er überstreckt sich „gern“ und das führt zu Problemen beim Stillen zum Beispiel. Bisher hat mich aber keiner so auf Fehler gestoßen wie es gerade passiert.

Tragetuch oder sonstige Tragehilfe sind für Knopf TABU. Die unterstützen seine Fehlhaltung. Beim Wickeln nur rollende Bewegungen machen, beim hochheben das Baby nur über die Seite Rollen und dann hochheben usw. usw. Die Therapeutin weiß gar nicht, dass sie gerade eine Menge Fehler von uns im Umgang aufdeckt (na ja ausser das mit dem Tragetuch) aber mir fallen sie eben auf. Dabei hab ich extra immer gefragt ob es irgendwas gibt was ich beachten muss (beim Ostepathen und beim Kinderarzt). Ne ne passt schon alles.

Alles ist eigentlich halb so schlimm, ich höre auch darüber hinweg das es ja merkwürdig ist dass er keinen Schnuller nimmt und wir sind eigentlich schon zum gehen bereit als das Thema Tragen aufkommt. Ich hatte es ja eben schon erwähnt, Knopf soll nicht mehr in einer Tragehilfe getragen werden. Ich behalte in der Praxis die Fassung aber in meinem Kopf spielt ein Film ab – ein Horror Film. Wie verdammt soll ich meinen Alltag schaffen wenn Knopf im Kinderwagen NUR brüllt. Wie kommt Mini in die Kita und viel wichtiger wieder nach Hause – OMG.

Sie erklärt mir noch was zum Thema Tragen was aber eher dafür spricht, dass sie generell gegen Tragehilfen ist und ich höre zwar zu aber verstehe nur Bahnhof. Es widerspricht allem was ich bisher gehört habe. Knopf war bereits vor dem Termin durch, nach dem Termin ist er einfach nur noch fertig. Die Müdigkeit, das viele schreien und die Übungen die wir mit ihm gemacht haben sind mehr als er eigentlich leisten kann. Mit ihm auf dem Arm geht es ins Auto. Auf dem Weg kuschele ich mich an ihn und atme Tief.

Im Auto den Mann auf den neusten Stand bringen und das heulen anfangen. Die Müdigkeit und die Erschöpfung machen mich sehr sentimental. Im Moment sehe ich auch echt keine Lösung für meinen Alltag. Das Tragen war das A und O das alles funktionierte. Kurzer Austausch per Internet mit tragenden Muttis und Trageberatung. Alle sehen es ähnlich, irgendwie passt die Aussage nicht und wirkt etwas – mhh sagen wir altmodisch. Ein erneuter Austausch mit meinem Mann und wir (also mein Mann und ich) entscheiden uns dafür weiterhin zu Tragen. Genauer gesagt, wir werden die Übungen machen, weiter im verborgenen Tragen und beobachten wie sich Knopf entwickelt. In ein paar Wochen sehen wir dann weiter. Hab ich erwähnt, dass Knopf im Auto eingeschlafen ist? Nein, vergessen – sorry Müdigkeit und Stilldemenz sie wissen schon…

Also Knopf schlief im Auto ein, keine zwei Minuten hat es gedauert. Armes Knöpfchen! Kaum Zuhause geparkt gehen die Augen auf und er ist wach, aber quengelig wach. Das ist das Zeichen für „Ich brauche mehr Schlaf, warum weckst du mich“. Also schnell hoch, husch ins Bett Brust raus, Baby ran und *Schlaf Kindlein Schlaf*

Murphy legt noch eins drauf

Es kullern mir noch immer ein paar Tränchen aus den Augen aber ich liege nun mit Knopf im warmen Bett und informiere per WhatsApp informiere ich meinen Mann über den Status. Er befehligt mir auch eine Runde zu schlafen doch schon aus Protest gegen diesen Befehl klingelt mein Handy. Ich sehe den Namen auf dem Display „Kita“ und es entfährt mir ein „NE ODER?“. Mein Kopf malt sich schon die tollsten Dinge aus. Er ist bestimmt nicht krank, hat nur ne Beule oder so. Schon interessant wie viel Szenarien so ein Hirn abspielen. Ich mein wie lange dauert es bis man ans Handy geht? Zwei Sekunden?

Ich geh also ran. Erst einmal die klassische Verwirrung… Bin ich da bei der Mama vom Mini? JAAAA sind sie. Ob die jemals lernen, dass ich einen anderen Nachnamen hab? Egal – was jibt es? Ich lausche der Dame aus der Kita, wische meine Tränchen weg und mag direkt wieder los heulen. Mini hat beim Mittagessen dieses postwendend wieder ausgebrochen. Tja nun – und nun? Endlich schläft Knopf, endlich kommt er zur Ruhe. Also ab in die Trage und Mini abholen? Doch wird ein krankes Kind den Weg mit mir laufen? Wenn ich Knopf in der Trage habe, dann kann ich nicht noch Mini tragen. Kinderwagen? Mit einem übermüdeten Baby? Ach F*** YOU Murphy. Ich entscheide mich also für die Fahrt mit dem Auto. Knopf lässt sich erstaunlich gut wecken und macht keine Mucken.

Im Kindergarten hole ich ein fittes und normal wirkendes Kind ab. Die Erzieherin begrüßt mich auch mit den Worten „Also jetzt ist er wieder ganz fit, vielleicht hing ihm nur was quer?!“. Als meine Augen den Helm von Mini entdecken fällt es mir schlagartig wieder ein… VERDAMMT wir waren ja heute morgen mit dem Fahrrad gekommen… Fragt nicht! Irgendwie bekomme ich beide Kinder, samt Fahrrad und Wassereinkäufe (die noch vom Vortag im Kofferraum waren) ins Auto. TIEF ATMEN – SEHR TIEF.

Erwähnte ich das ich Müde und Erschöpft bin? Gott sei Dank hielt sich Minis Traurigkeit nicht mit dem Fahrrad fahren zu dürfen in Grenzen. Vielleicht lag es auch daran, dass er merkte das es mir nicht gut ging. Er fragte mich nämlich „Warum schaust du so traurig?“ als ich seine Sachen zusammen packte.

Jetzt aber

Knopf völlig übermüdet, Mini irgendwie fit aber irgendwie auch nicht und ich die am liebsten geschlafen hätte – so sah unsere Ausgangssituation aus. Bis mein Mann von der Arbeit kommen würde, würde es noch ein paar Stunden dauern. Also entschied ich mich mega pädagogisch dafür die Wünsche jedes Kindes am besten zu erfüllen: Knopf mit mir im Bett und Mini am iPad. Ja schimpft auf mich, ich nutze einen Digitalen Babysitter und ich genoß es. Es half mir den Tag zu überstehen.

Es folgten nur noch eine Auslaufende Windel die mich überzeugte unser Bett abzuziehen (Stillstuhl mehr muss ich wohl nicht sagen), das Stoßen meines kleinen Zehs am Bettrahmen (dafür sind die kleinen Biester schließlich gemacht), das aufplatzen der Mülltüte mit den Windeln drin, Kopfweh (vielleicht wegen dem wenigen Trinken?! MUTMAßUNG euer Ehren),  ein Knopf der zwar fleißig nuckelte aber einfach nicht einschlafen wollte und eine Wunde stelle an meinem Bein vom laufen. Keine Ahnung wie das passiert ist, aber es passt einfach zum Tag.

Irgendwann gab ich den Versuch übrigens auf und ging mit Knopf ins Wohnzimmer. Ich schmuste dann noch etwas mit Mini und er spielte noch etwas mit Knopf. Danach steckte ich Mini in die Wanne, er müffelte etwas nach erbrochenem wie ich fest stellen musste und als mein Mann kam war es eigentlich schon Schlafenszeit. Sah Knopf zwar anders aber irgendwann schliefen dann beide Kinder… Eins seelenruhig während ich Schlaflieder sang (Mini) und das andere nach einer Stunde streicheln und stillen (Knopf).

Der Tag nahm also wenigstens ein relativ angenehmes Ende… Wenn da nicht Mini wäre, der eben schon einmal aufgewacht ist wegen Bein Schmerzen. Drückt mir die Daumen, dass diese Nacht und der morgige Tag besser werden. Ich finde ja, nach so einem Tag hab ich mir das verdient 😉

Übrigens kann ich jetzt wieder etwas über den Tag schmunzeln, wie man vielleicht am Text gemerkt hat. In den Situationen selber war mir aber nicht danach aber vielleicht wird am Ende ja doch alles gut 😉 in diesem Sinne GUTE NACHT

 

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