Stolz und Anerkennung

Wisst ihr, in den letzten Monaten ist Mini echt zu kurz gekommen. In den Ferien waren wir als Eltern nicht für ihn da und auch nach Knopfs Geburt fehlte an vielen Ecken einfach Zeit für ihn. Dabei ist er es ganz anders gewohnt.

Bereits während der Schwangerschaft mit ihm, fällte ich die Entscheidung, mir alles abzuverlangen um ihn glücklich zu machen. Seine Bedürfnisse und Wünsche zu erfüllen, so gut es eben geht. Als er dann endlich auf die Welt kam und ich ihn das erste Mal auf dem Arm hatte, verspürte ich so viel unfassbare liebe für dieses kleine Wesen. Dieses Gefühl und dieses kleine Baby waren atemberaubend.

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Einschlafbegleitung – #Letstalkabout

Es gibt ja verschiedene Aktionen für Blogger. 12 von 12 oder Wochenende in Bildern sind zum Beispiel zwei an denen ich mich auch des öfteren beteilige. Nadine von Zwischen Windeln und Wahnsinn und Düse von Wunschkindwege haben nun eine neue Aktion ins Leben gerufen. Der Schöne Name dazu lautet „Let´s talk about…“

Hier wird an jedem zweiten des Monats ein neues Thema aufgegriffen und darüber gebloggt. Quasi wie eine Blogparade einmal im Monat. Diesen Monat haben sich die zwei das Thema Einschlafbegleitung raus gepickt. Ein spannendes Thema, wie ich finde. Dazu hat jeder irgendwas zu sagen, so auch ich.

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Licht am Ende des Tunnels

Seit Knopf auf der Welt ist, fallen mir immer mehr Themen ein über die ich Bloggen möchte. Nun ist es aber auch leider so, dass seit dem Knopf auf der Welt ist mir noch weniger Zeit bleibt zu schreiben. In den letzten Monaten habe ich viele negative Beiträge verfasst, da diese einfach raus mussten und es gut tat darüber zu schreiben.

Auch auf den Sozialen Netzwerken wie Instagram oder Twitter lasse ich oft einfach nur meinen Frust raus und es erweckt den Anschein als sei bei uns alles nur schlecht. Ich will es gar nicht runter reden, es liegen sehr viele schlechte Wochen hinter uns – aber es geht weiter. Das Leben kann nicht immer nur ein Weg voller Glück und Zufriedenheit sein und auch wenn ich die Hoffnung zwischendrin verloren hatte, es kommen irgendwann auch wieder gute Zeiten. Die Hoffnung ist in dieser Hinsicht wieder zu mir zurückgekehrt und so langsam geht es auch wirklich wieder Berg auf.

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Ein Tag aus der Hölle – oder wie sich Murphy einen Spaß erlaubte

Ey verdammt was war denn heute los? Das glaubt mir doch eh keiner wenn ich das erzähle. So viele negative Vorkommnisse an einem Tag? Murphy hat sich heute ganz schön viel Mühe gegeben um mich auf Trab zu halten. Kurz hab ich sogar mal das Datum gecheckt, ob nicht vielleicht Freitag der 13. ist. Aber nein es ist einfach nur ein Donnerstag. Ein Donnerstag in einem sehr schlechtem Jahr.

Ich weiß nicht mal wie ich das nennen soll was nach und nach passierte? Schlechte Nachrichten, doofe Vorkommnisse? Wo fangen wir denn an? Vielleicht am „Anfang“? Also nicht bei Adam und Eva und auch nicht dort wo meine „Pechsträhne“ anfing, sondern wir fangen in der Nacht an.

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„Entthronung“ oder „Bitte noch ein bisschen mehr Mama“

Bereits in der Schwangerschaft kamen immer wieder Zweifel in mir auf, ob ein zweites Kind wirklich so eine „gute Idee“ war. Auslöser für diese Frage war eine in mir sitzende Angst. Die Angst ob ich es wirklich schaffen würde eine gute Mutter für zwei Kinder zu sein. Aber auch die Angst um den Verlust der engen Bindung zu Mini. Und wo wir gerade bei Mini sind, wie würde er das ganze verkraften? Schließlich würde er nun nicht mehr die volle Aufmerksamkeit bekommen und dann ist da ja noch meine Mutter. Die ist zwar im Pflegeheim aber auch da will sie ab und zu mal besucht werden und das kostet auch Zeit, Kraft und Energie. Ach ja und da war ja noch ich, mein Körper, meine Seele und mein Geist die ab und zu auch mal Bedürfnisse haben.

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Herzmomente

Bei Kindern gibt es ja immer diese Phasen. Am Anfang sind es die Wachstumsphasen, dann kommen die Zähne, dann die Trotzphasen, Autoritätsphasen, anstrengende Phasen und was weiß ich noch für Phasen.

In dieser Zeit ist es für mich immer oft schwierig eine ruhige und ausgelassene Mama zu sein -also so eine Mama zu sein wie ich es mir wünsche. Mini zerrt in dieser Zeit ganz häufig an meinen nerven und zwar gewaltig. Diese Phasen sind anstrengend aber wenn sie erstmal rum sind,  dann redet man nicht mehr über sie und erfreut sich einfach an seinem Kind.

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Wutausbrüche und Gefühlschaos im Kindergarten

Vor ein paar Tagen bat mich Minis Erzieherin um ein Gespräch. Die Formulierung lautete ungefähr so: „Mini sagt in letzter Zeit oft nein, vor allem beim Essen und bekommt dabei richtige Wutanfälle. Darüber würden wir gern mit Ihnen sprechen und zwar nicht zwischen Tür und Angel“.

Mir graute von dem Tag an vor dem Gespräch – normalerweise mag ich den Austausch mit Erzieherinnen aber unter der genannten Formulierung hatte ich etwas bedenken und sogar „Angst“ vor dem Gespräch. Ich befürchtete einfach, dass Mini in eine Schublade gesteckt und als Problemkind bezeichnet werden würde. Mein Sohn der einfach nur sensibel ist und oft missverstanden wird.

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Hört der Kummer denn nie auf?

Manchmal da hat man das Gefühl, es kann wirklich nicht schlimmer kommen und dann kommt Murphy auf einen Kaffee vorbei… Man merkt dann plötzlich, Hey geht ja doch noch ne Stufe schlimmer.

An der Theorie, schlechtes zieht schlechtes an, scheint wohl wirklich etwas dran zu sein. Demnach zieht ja auch gutes – gutes an. Es gilt also nur den Teufelskreis zu durchbrechen.

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Kurz vorm durchdrehen

Vorsitzende: Willkommen bei ASM, den Anonymen Schimpfenden Mamis. Es freut mich euch hier zu sehen und würde sagen wir fangen mit einer Vorstellungsrunde an.
Ich: Hallo, ich bin Muttertsiefchen – 32 Jahre alt und stehe kurz vor dem Nervenzusammenbruch. Leider und irgendwie gegen meinen Willen, muss ich in letzter Zeit viel mit meinem Sohn schimpfen. Nicht immer leise, machmal auch laut. Ich weiß leider nicht weiter.
Die Gruppe: Hallo Mutterstiefchen 

Ok, ok diese Gruppentherapie ist meinem Kopf entsprungen aber momentan könnte sie genau so statt finden. Denn mein kleiner, so niedlicher, toller Sohn, treibt mich aktuell in den Wahnsinn. Na ja weiß heißt aktuell? Sagen wir mal, es hat sich die letzten 5 Monate gesteigert.

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Erster Meilenstein geschafft – Kita Eingewöhnung

Es liegt nun die erste volle Woche in der neuen Kita hinter uns. Es war eine spannende Woche die gut anfing, ein kleines Tief hatte und dann doch gut zu Ende ging.

Aber fangen wir von vorne an. Der erste Tag lief ja ganz gut – den Blogbeitrag dazu findest du hier – und bereits am zweiten Tag ging Mini ohne Probleme ohne mich und nur mit meinem Mann in den Kindergarten. Besser konnte es doch also nicht laufen

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