Licht am Ende des Tunnels

Seit Knopf auf der Welt ist, fallen mir immer mehr Themen ein über die ich Bloggen möchte. Nun ist es aber auch leider so, dass seit dem Knopf auf der Welt ist mir noch weniger Zeit bleibt zu schreiben. In den letzten Monaten habe ich viele negative Beiträge verfasst, da diese einfach raus mussten und es gut tat darüber zu schreiben.

Auch auf den Sozialen Netzwerken wie Instagram oder Twitter lasse ich oft einfach nur meinen Frust raus und es erweckt den Anschein als sei bei uns alles nur schlecht. Ich will es gar nicht runter reden, es liegen sehr viele schlechte Wochen hinter uns – aber es geht weiter. Das Leben kann nicht immer nur ein Weg voller Glück und Zufriedenheit sein und auch wenn ich die Hoffnung zwischendrin verloren hatte, es kommen irgendwann auch wieder gute Zeiten. Die Hoffnung ist in dieser Hinsicht wieder zu mir zurückgekehrt und so langsam geht es auch wirklich wieder Berg auf.

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Ein Tag aus der Hölle – oder wie sich Murphy einen Spaß erlaubte

Ey verdammt was war denn heute los? Das glaubt mir doch eh keiner wenn ich das erzähle. So viele negative Vorkommnisse an einem Tag? Murphy hat sich heute ganz schön viel Mühe gegeben um mich auf Trab zu halten. Kurz hab ich sogar mal das Datum gecheckt, ob nicht vielleicht Freitag der 13. ist. Aber nein es ist einfach nur ein Donnerstag. Ein Donnerstag in einem sehr schlechtem Jahr.

Ich weiß nicht mal wie ich das nennen soll was nach und nach passierte? Schlechte Nachrichten, doofe Vorkommnisse? Wo fangen wir denn an? Vielleicht am „Anfang“? Also nicht bei Adam und Eva und auch nicht dort wo meine „Pechsträhne“ anfing, sondern wir fangen in der Nacht an.

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Vom Stillen und Blockaden

Was eine Woche – eine verdammt anstrengende Woche. Es kamen so viele Faktoren zusammen und meine Kraftreserven wurden ganz schön gefordert. Dabei dachte ich nicht mal das ich noch welche habe. in der Woche wurden viele Tränen vergossen, nicht nur bei Knopf sondern auch bei mir.

Es sollte soweit kommen, dass ich mit schreienden Baby auf dem Arm mitten in unserem Wohnort stehe und weine. Wir beide weinten. Doch wie konnte es soweit kommen? Es fing alles ganz harmlose vor knapp zwei Wochen an.

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Drei Monate Knopf

Lieber Knopf,

drei Monate bist du nun bei uns. Ich kann es noch gar nicht glauben, dass es wirklich so viele Tage und Nächte sind. Manchmal fühle ich mich beraubt, beraubt der letzten Schwangerschaftswochen. Beraubt dir die Möglichkeit zu geben, alleine zu entscheiden wann du geboren wirst. Aber dann schaue ich dich an, dein Gesicht fängt an zu strahlen und ich weiß, dass es eigentlich egal ist. Wichtig ist nur, dass du nun bei uns bist und unser Leben bereicherst.

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